Unser Täglich Brot

Der Eine, der rettet

Er wurde „einer der mutigsten Lebenden“ genannt, aber er war nicht das, was andere erwartet hatten. Desmond Doss war ein Soldat, der sich weigerte, eine Waffe zu tragen. Als Sanitäter rettete er im Alleingang 75 verletzte Soldaten in einer Schlacht, darunter einige, die ihn einst als Feigling bezeichneten und ihn wegen seines Glaubens verspotteten. Desmond stieß auf heftiges Gewehrfeuer und betete ununterbrochen: „Herr, bitte hilf mir noch einen weiteren zu holen.“

Unsere tiefsten Sehnsüchte

Als junger Mann hatte Stefan Angst gehabt, nicht genug Geld zu  haben. So begann er Anfang zwanzig, ehrgeizig seine Zukunft    zu gestalten. Stefan kletterte in einer angesehenen Firma die Karriereleiter hinauf und kam zu enormem Reichtum. Er hatte ein volles Bankkonto, einen Luxus-Sportwagen und ein teures Zuhause. Er hatte alles, was er wollte; dennoch war er zutiefst unglücklich. „Ich war ängstlich und unzufrieden“, sagte Stefan. „In der Tat kann Reichtum das Leben schlimmer machen.“ Haufenweise Bargeld sorgten nicht für Freundschaft, Gemeinschaft oder Freude - und brachten ihm oft nur mehr Kummer.

Was kommt als Nächstes?

In der Nacht zum 3. April 1968 hielt Dr. Martin Luther King seine letzte Rede: „Ich bin auf dem Gipfel des Berges gewesen.“ Darin deutet er an, dass er glaubt, nicht mehr lange zu leben. Er sagte: „Vor uns liegen schwierige Tage. Aber jetzt ist es mir egal. Weil ich auf dem Berggipfel war. Und ich habe hinübergeschaut. Und ich habe das gelobte Land gesehen. Ich komme vielleicht nicht mit euch dahin. . . . [Aber] ich bin heute Abend glücklich. Ich mache mir um nichts Sorgen. Ich fürchte keinen Menschen. Meine Augen haben die Herrlichkeit des Kommens des Herrn gesehen.“ Am nächsten Tag wurde er ermordet.

Hoffnung in schweren Zeiten

Tag 6

Seifenblasen

2. Korinther 4,7-18

7 Doch diesen kostbaren Schatz tragen wir in zerbrechlichen Gefäßen, nämlich in unseren schwachen Körpern. So kann jeder sehen, dass unsere Kraft ganz von Gott kommt und nicht unsere eigene ist. 8 Von allen Seiten werden wir von Schwierigkeiten bedrängt, aber nicht erdrückt. Wir sind ratlos, aber wir verzweifeln nicht. 9 Wir werden verfolgt, aber Gott lässt uns nie im Stich.…

Wochenende 1

Der Herr ist mein Hirte

Eines Tages hütete ein junger Mann namens David seine Schafe, als ihm der Gedanke kam, dass Gott wie ein Hirte ist. Er dachte an die ununterbrochene Fürsorge, die Schafe brauchten – ihre Hilflosigkeit und Wehrlosigkeit. Er erinnerte sich an ihr dummes Streunen abseits der sicheren Pfade und ihre ständige Bedürftigkeit nach einem Führer. Er dachte an…

Tag 5

Eine neue Normalität

Römer 6,1-11

1 Heißt das, dass wir weiter sündigen sollen, damit Gott Gelegenheit hat, uns noch mehr Gnade zu schenken? 2 Natürlich nicht! Wenn wir für die Sünde tot sind, wie können wir da weiter in ihr leben? 3 Oder wisst ihr nicht, dass wir mit Jesus Christus gestorben sind, als wir auf seinen Namen getauft wurden? 4 Denn durch die Taufe sind…

Entdeckungs Serie

Die Wahrheit in Liebe

Ich bin in Colombo auf Sri Lanka aufgewachsen. Die Familien in der unmittelbaren Nachbarschaft von meinem Elternhaus waren Buddhisten, Hindus, Sunniten und Schiiten. Dazu kam noch ein Anhänger des New Age. Mit allen waren wir befreundet.

Als Kind ging ich in den nahen Tempel der Buddhisten und unterhielt mich mit den Mönchen. Als Teenager und junger Erwachsener traf ich mich fast…

Warum? Gott sehen – auch im Leid

Niemand leidet gern. Aber offensichtlich kann auch keiner dem Leid ganz aus dem Weg gehen. Wie gehen wir damit um? Welche Hoffnung gibt es auch dann noch, wenn das Leben wehtut?

Warum? Gott sehen – auch im Leid führt uns hinein in die Bibel und zeigt, wie Gott auch Schwierigkeiten gebrauchen kann, um uns näher zu sich zu ziehen. Es gibt…

In seiner Gegenwart

Zeit mit Gott verbringen

Manchmal verschlingen hektische Ansprüche an uns, jede Möglichkeit entspannt in Gottes Gegenwart zu ruhen. Aber auch an den ruhigen Tagen, kann man leicht die Wichtigkeit übersehen, entspannt Zeit mit Gott zu verbringen. Beten zu dürfen, ist ein wichtiges Vorrecht. Wie oft unterbrechen wir jedoch unser Tun, um tatsächlich mit unserem himmlischen Vater zu reden. „In seiner Gegenwart“…

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