Unser Täglich Brot

Freude in schweren Zeiten

Als meine Freundin meinen Anruf nicht annehmen konnte, forderte mich ihr Anrufbeantworter auf, eine Nachricht zu hinterlassen. Diese Ansage endete mit den fröhlichen Worten: „Lass dies einen tollen Tag sein!“ Als ich über ihre Worte nachdachte, erkannte ich, dass es nicht in unserer Macht liegt, aus jedem Tag einen tollen Tag zu machen. Im Gegenteil, manche Umstände sind wirklich verheerend. Aber ein genauer Blick kann etwas Befreiendes und Schönes an meinem Tag offenbaren, ob die Dinge nun gut oder schlecht laufen.

Mutig aufstehen

Während die meisten Kirchenführer sich Hitler unterwarfen, gehörte der Theologe und Pastor Martin Niemöller zu den mutigen Menschen, die dem Bösen der Nazis widerstanden. Ich las eine Geschichte, die beschrieb, wie in den 1970ern ein großer älterer Deutscher vor einem großen Hotel stand, während ein scheinbar jüngerer Mann mit dem Gepäck der Gruppe beschäftigt war. Jemand fragte, wer diese Gruppe sei. „Deutsche Pastoren“, lautete die Antwort. „Und der jüngere Mann?“ „Das ist Martin Niemöller — er ist achtzig. Aber er blieb jung, weil er sich nicht fürchtet.“

Mehr als ein Symbol

Der Basketballstar Jordan Bohannon war kurz davor, Sportgeschichte zu schreiben, als er absichtlich den Freiwurf vergab, der einen fünfundzwanzig Jahre alten Rekord gebrochen hätte. Warum? Im Jahr 1993, nur Tage nachdem Chris Street 34 Freiwürfe hintereinander gewann, verlor er sein Leben bei einem Autounfall. Bohannon entschied sich, Streets Andenken zu ehren, indem er seinen Rekord nicht brach.

Entdeckungs Serie

Die Wahrheit in Liebe

Ich bin in Colombo auf Sri Lanka aufgewachsen. Die Familien in der unmittelbaren Nachbarschaft von meinem Elternhaus waren Buddhisten, Hindus, Sunniten und Schiiten. Dazu kam noch ein Anhänger des New Age. Mit allen waren wir befreundet.

Als Kind ging ich in den nahen Tempel der Buddhisten und unterhielt mich mit den Mönchen. Als Teenager und junger Erwachsener traf ich mich fast…

Warum? Gott sehen – auch im Leid

Niemand leidet gern. Aber offensichtlich kann auch keiner dem Leid ganz aus dem Weg gehen. Wie gehen wir damit um? Welche Hoffnung gibt es auch dann noch, wenn das Leben wehtut?

Warum? Gott sehen – auch im Leid führt uns hinein in die Bibel und zeigt, wie Gott auch Schwierigkeiten gebrauchen kann, um uns näher zu sich zu ziehen. Es gibt…

In seiner Gegenwart

Zeit mit Gott verbringen

Manchmal verschlingen hektische Ansprüche an uns, jede Möglichkeit entspannt in Gottes Gegenwart zu ruhen. Aber auch an den ruhigen Tagen, kann man leicht die Wichtigkeit übersehen, entspannt Zeit mit Gott zu verbringen. Beten zu dürfen, ist ein wichtiges Vorrecht. Wie oft unterbrechen wir jedoch unser Tun, um tatsächlich mit unserem himmlischen Vater zu reden. „In seiner Gegenwart“…

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