Unser Täglich Brot

Das Reich Gottes

Meine Mutter hat sich im Laufe ihres Lebens für viele Dinge eingesetzt. Doch eins war ihr immer sehr wichtig: Kinder mit Jesus bekannt zu machen. Ich habe meine Mutter nur selten verstimmt in der Öffentlichkeit erlebt. Wenn das mal vorkam, waren es Situationen, in denen jemand versuchte, das Budget eines Kindergottesdienstes zugunsten von „ernsthafteren“ Ausgaben zu kürzen. „Ich habe mal einen Sommer freigenommen, als ich mit deinem Bruder schwanger war, aber das war‘s“, verriet sie mir. Ich rechnete nach, und mir wurde klar, dass meine Mutter 55 Jahre lang mit Kindern in der Kirche gearbeitet hatte.

Er kennt deinen Namen

Nachdem Bruch mit unserer damaligen Gemeinde, kamen mein Mann und ich nach drei langen Jahren wieder einmal zum Gottesdienst. Aber wie würden die Menschen uns behandeln? Würden sie uns willkommen heißen? Würden sie uns lieben? Uns verzeihen, dass wir weggegangen sind? Wir erhielten unsere Antwort an einem sonnigen Sonntagmorgen. Als wir durch die großen Kirchentüren traten, hörten wir ständig unsere Namen. „Pat! Dan! Wie schön, euch zu sehen!“ Die amerikanische Kinderbuchautorin Kate DiCamillo schrieb in einem ihrer bekannten Bücher: „Nichts ist schöner in dieser traurigen Welt, als der Klang, wenn jemand, den du liebst, deinen Namen ruft!“

Ungesehene Wunder

In den letzten Jahren ihres Lebens verlor Frau Weber immer mehr ihre Erinnerungen an ein herausforderndes und von Anmut erfülltes Leben. Sie saß am Fenster mit Blick auf das Meer und griff nach ihrem Notizblock. Mit einer schönen Handschrift, die sie schon bald nicht mehr als ihre eigene erkennen würde, schrieb sie: „Hier sitze ich in meinem Lieblingssessel, die Füße auf der Fensterbank und mein Herz in der Luft. Die von der Sonne getroffenen Wellen in ständiger Bewegung – ich weiß nicht, wohin sie gehen. Aber danke, lieber Vater, für deine zahllosen Gaben und deine unsterbliche Liebe! Es erstaunt mich immer wieder: Wie kann das sein? Dass ich so verliebt bin in einen, den ich nicht sehen kann.“

Hoffnung in schweren Zeiten

 

Die Bedrohung durch das Corona-Virus hat zu vielen Veränderungen in unserem Leben geführt. All diese Umstände sind für viele beunruhigend und stressig. Nicht der gewohnten Routine nachgehen, Abstandhalten von unseren Freunden und Verwandten, fehlende Nähe im Umgang mit unseren Mitmenschen, ist für viele sehr belastend. Infektionszahlen fallen und steigen, wir wissen einfach nicht, wie lange es noch dauert, bis…

Entdeckungs Serie

Die Wahrheit in Liebe

Ich bin in Colombo auf Sri Lanka aufgewachsen. Die Familien in der unmittelbaren Nachbarschaft von meinem Elternhaus waren Buddhisten, Hindus, Sunniten und Schiiten. Dazu kam noch ein Anhänger des New Age. Mit allen waren wir befreundet.

Als Kind ging ich in den nahen Tempel der Buddhisten und unterhielt mich mit den Mönchen. Als Teenager und junger Erwachsener traf ich mich fast…

Warum? Gott sehen – auch im Leid

Niemand leidet gern. Aber offensichtlich kann auch keiner dem Leid ganz aus dem Weg gehen. Wie gehen wir damit um? Welche Hoffnung gibt es auch dann noch, wenn das Leben wehtut?

Warum? Gott sehen – auch im Leid führt uns hinein in die Bibel und zeigt, wie Gott auch Schwierigkeiten gebrauchen kann, um uns näher zu sich zu ziehen. Es gibt…

In seiner Gegenwart

Zeit mit Gott verbringen

Manchmal verschlingen hektische Ansprüche an uns, jede Möglichkeit entspannt in Gottes Gegenwart zu ruhen. Aber auch an den ruhigen Tagen, kann man leicht die Wichtigkeit übersehen, entspannt Zeit mit Gott zu verbringen. Beten zu dürfen, ist ein wichtiges Vorrecht. Wie oft unterbrechen wir jedoch unser Tun, um tatsächlich mit unserem himmlischen Vater zu reden. „In seiner Gegenwart“…

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