Unser Täglich Brot

Niemals genug

Frank Borman kommandierte die erste Weltraummission, die den Mond umkreiste. Er war nicht beeindruckt. Die Reise dauerte zwei Tage für beide Richtungen. Frank bekam die Reisekrankheit und übergab sich. Er sagte, die Schwerelosigkeit sei cool - 30 Sekunden lang. Dann hat er sich daran gewöhnt. Aus der Nähe fand er den Mond eintönig und mit Kratern übersät. Seine Crew machte Fotos von der grauen Einöde, dann wurde ihm langweilig.

Auf Abwege geraten

Der Humorist Michael Yaconelli, der in der Nähe von Bauernhöfen lebte, bemerkte, wie die Kühe beim Grasen zu Wanderungen neigen. Eine Kuh bewegte sich immer weiter, immer auf der Suche nach den sagenumwobenen „grüneren Weiden“. Am Rande des Grundstücks entdeckte die Kuh vielleicht kühles, frisches Gras unter einem schattenspendenden Baum. Gleich hinter einem kaputten Teil des Zaunes war ein schmackhafter Klumpen Laub. Dann wiederum könnte die Kuh weit über den Zaun hinaus auf die Straße drängen. Langsam knabberte sie sich den Weg frei, bis sie sich verirrte.

Versprechen halten

Ergriffen von der Schwere der Versprechen, die er Isabella gab, stotterte Jonathan, als er sein Eheversprechen wiederholte. Er dachte: „Wie kann ich diese Versprechen geben, ohne zu glauben, dass man sie halten kann? Er überstand die Zeremonie, aber die Schwere seiner Verpflichtungen blieb. Nach dem Empfang führte Jonathan seine Frau in die Kapelle, wo er mehr als zwei Stunden lang betete, dass Gott ihm helfen möchte, sein Versprechen, Isabella zu lieben und für sie zu sorgen, zu halten.

Hoffnung in schweren Zeiten

 

Die Bedrohung durch das Corona-Virus hat zu vielen Veränderungen in unserem Leben geführt. All diese Umstände sind für viele beunruhigend und stressig. Nicht der gewohnten Routine nachgehen, Abstandhalten von unseren Freunden und Verwandten, fehlende Nähe im Umgang mit unseren Mitmenschen, ist für viele sehr belastend. Trotz der Lockerungen wissen wir einfach nicht, wie lange es noch dauert, bis wir…

Entdeckungs Serie

Die Wahrheit in Liebe

Ich bin in Colombo auf Sri Lanka aufgewachsen. Die Familien in der unmittelbaren Nachbarschaft von meinem Elternhaus waren Buddhisten, Hindus, Sunniten und Schiiten. Dazu kam noch ein Anhänger des New Age. Mit allen waren wir befreundet.

Als Kind ging ich in den nahen Tempel der Buddhisten und unterhielt mich mit den Mönchen. Als Teenager und junger Erwachsener traf ich mich fast…

Warum? Gott sehen – auch im Leid

Niemand leidet gern. Aber offensichtlich kann auch keiner dem Leid ganz aus dem Weg gehen. Wie gehen wir damit um? Welche Hoffnung gibt es auch dann noch, wenn das Leben wehtut?

Warum? Gott sehen – auch im Leid führt uns hinein in die Bibel und zeigt, wie Gott auch Schwierigkeiten gebrauchen kann, um uns näher zu sich zu ziehen. Es gibt…

In seiner Gegenwart

Zeit mit Gott verbringen

Manchmal verschlingen hektische Ansprüche an uns, jede Möglichkeit entspannt in Gottes Gegenwart zu ruhen. Aber auch an den ruhigen Tagen, kann man leicht die Wichtigkeit übersehen, entspannt Zeit mit Gott zu verbringen. Beten zu dürfen, ist ein wichtiges Vorrecht. Wie oft unterbrechen wir jedoch unser Tun, um tatsächlich mit unserem himmlischen Vater zu reden. „In seiner Gegenwart“…

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