Monat: September 2013

Viel Wasser trinken

Besucher, die nach Colorado kommen, trocknen oft aus, ohne es zu merken. Das trockene Klima und die intensive Sonne, vor allem in den Bergen, können dem Körper schnell die Flüssigkeit entziehen. Deshalb weisen viele Lagepläne und Schilder darauf hin, dass man viel Wasser trinken soll.

Mut zur Farbe

In einer Radiowerbung wurde den Zuhörern vorgeschlagen, eine Uhr mit buntem Armband zu kaufen und sie mit anders farbigen Kleidern zu tragen. „Wenn andere dann wegen der auffallenden Farbe die Uhr bemerken“, so hieß es in der Werbung, „Dann sehen sie, dass Sie Mut zur Farbe haben. Und sie möchten gern so sein wie Sie.“ Irgendwie haben wir es gern, wenn andere unserem Beispiel folgen.

Wer bin ich?

Vor Jahren sollte Billy Graham an der Universität von Cambridge sprechen, aber er hatte das Gefühl, er sei nicht qualifiziert, um vor so gescheiten Köpfen aufzutreten. Er hatte keine Diplome vorzuweisen und nie ein Seminar besucht. Einem Freund vertraute er an: „Ich kann mich nicht entsinnen, mich jemals so hilflos und unvorbereitet gefühlt zu haben.“ Er bat um Gottes Hilfe, und Gott gebrauchte ihn, um die einfache Wahrheit vom Evangelium und vom Kreuz weiterzusagen.

Feuer und Regen

Ein Buschbrand in Colorado zerstörte den Lebensraum unzähliger Tiere und Hunderte von Häusern. Im ganzen Land flehten die Menschen zu Gott, Regen zu schicken, um die Flammen zu löschen, der Zerstörung ein Ende zu setzen und den Feuerwehrleuten beizustehen. Manche stellten zusätzlich noch eine interessante Forderung. Sie baten um Regen ohne Blitze, weil sie Angst hatten, es gäbe sonst noch mehr Feuer.

Der Weg der Weisheit

Albert Einstein soll gesagt haben: „Nur zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die Dummheit des Menschen, und beim ersten bin ich mir nicht ganz sicher.“ Leider scheint es tatsächlich so, als gäbe es für die Dummheiten, in die wir uns nur allzu häufig hineinbegeben, keine Grenzen – oder für den Schaden, den wir durch unsere Torheit anrichten, oder die Entscheidungen, die wir treffen.

Unbedeutend

Heute streben viele danach, auf der Erfolgsleiter nach oben zu klettern. Lukas 3 erwähnt sieben prominente Persönlichkeiten, die in ihrer Zeit großen gesellschaftlichen Einfluss ausübten. Der römische Kaiser Tiberius hatte die Macht über Tod und Leben der Menschen in seinem weit verzweigten Reich. Pontius Pilatus vertrat Rom als Statthalter in Judäa; Herodes, Philippus und Lysanias hielten die Leute auf regionaler Ebene auf Kurs. Hannas und Kaiphas waren Hohepriester, die ihre religiöse Autorität sehr ernst nahmen.

Freunde in der Not

Kürzlich brachte meine Frau Janet von einem Freund, der auf seiner kleinen Farm Kühe hält, eine ziemliche Menge Rindfleisch mit. Es war günstiger als in der Metzgerei und wir froren es ein, um für die kommenden Monate einen Vorrat zu haben.

Vertrauen in schwerer Zeit

Es gibt Kinder, die prahlen gern mit ihren Vätern. Wenn man sie einmal bei ihren Gesprächen belauscht, kann man Sätze hören wie: „Mein Papa ist größer als deiner!“ oder: „Mein Vater ist viel klüger als deiner!“ oder noch besser: „Mein Papa ist viel stärker als deiner!“ Das ist meistens als Warnung gedacht, damit ja keiner es wagt, einem etwas anzutun, denn dann kommt der Papa und steckt sie alle in die Tasche, sogar die anderen Väter!

Gute und Böse

Vor kurzem habe ich mit ein paar Bekannten angefangen, mich mit den Königen des Alten Testaments zu beschäftigen. In der Übersicht, die wir benutzen, fiel mir auf, dass ein paar der Herrscher in Israel und Juda als gut bezeichnet werden, die meisten aber als böse, ziemlich böse, sehr böse und besonders schlimm.

Ein Preis für den Frieden

Alfred Nobel verdiente ein Vermögen mit der Erfindung des Dynamits, das für die Kriegführung entscheidende Bedeutung bekam. Vielleicht wegen der Schrecken, die mit Dynamit geführte Kriege anrichteten, legte er in seinem Testament fest, dass aus seinem Vermögen jedes Jahr ein Preis an Menschen vergeben werden sollte, die den Frieden fördern. Heute spricht man vom Friedensnobelpreis.

Ein schwieriger Platz

Ein hoch qualifizierter Wissenschaftler fand sich plötzlich hinter der Theke eines Schnellimbisses wieder, weil sein Arbeitsplatz durch die Einführung neuer Technologien überflüssig geworden war. Eines Abends nach unserer Bibelstunde berichtete er davon, dass er die Situation als schwierig und demütigend empfand. „Das einzig Gute daran ist, dass die jungen Leute sich für meinen Glauben sehr zu interessieren scheinen.“ Einer aus der Gruppe meinte dazu: „Ich bewundere dich, wie du das erträgst. Ich bin sicher, das hat mit deinem Glauben zu tun.“

Zeit für Veränderungen

Viele Christen würden gern täglich Zeit mit Gott verbringen, beten und sein Wort lesen. Aber sie lassen sich davon abhalten, weil sie so viel anderes zu tun haben. Und je weniger Zeit sie vor lauter Geschäftigkeit finden, desto größer wird ihre Frustration.

Gott hatte andere Pläne

Meine Freundin Linda wollte von klein auf Missionsärztin werden. Sie liebt den Herrn Jesus und wollte ihm dienen, indem sie das Evangelium zu den Kranken in Gegenden dieser Welt brachte, in denen medizinische Hilfe nur schwer zu bekommen ist. Aber Gott hatte andere Pläne. Linda ist zwar Missionarin im medizinischen Bereich geworden, aber nicht so, wie sie es sich gedacht hatte.

Gott im Bekannten sehen

Ich habe das Glück, an einem Ort zu leben, an dem mir die Herrlichkeit der Schöpfung immer wieder auf wunderbare Art vor Augen geführt wird. Vor kurzem bot sich mir bei der Fahrt durch einen Wald das Herbstlaub in einer atemberaubenden Vielfalt vom tiefstem Rot bis in alle möglichen Gelbtöne – und das alles vor der Kulisse eines strahlend blauen Himmels.

Gottes Wille

Wir wollen oft wissen, was Gottes Wille ist – vor allem bei Problemen. Dann fragen wir: „Was passiert hier mit mir? Soll ich bleiben oder will Gott, dass ich woanders hin gehe?“ Der einzige Weg, um das ganz sicher herauszufinden, ist der, zu tun, was er gerade jetzt, in diesem Augenblick, von uns verlangt – und zu warten, dass er den nächsten Schritt zeigt.

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