Monat: September 2016

Guter Glaube, schlechter Glaube

Du musst nur glauben“, sagen die Leute. Aber was heißt das? Ist jeder Glaube guter Glaube?

Nur einen Steinwurf entfernt

Eine Gruppe frommer Führer brachte eine Frau, die sie beim Ehebruch ertappt hatten, zu Jesus. Sie konnten nicht wissen, dass die Frau damit nur noch einen Steinwurf von Gottes Gnade entfernt war. Ihre Absicht war, Jesus zu diskreditieren. Wenn er sagte, sie sollten die Frau gehen lassen, konnten sie behaupten, er würde das Gesetz des Mose brechen. Wenn er sie hingegen zum Tode verurteilte, würden die Menschen, die ihm in Scharen folgten, seine Worte der Gnade nicht mehr ernst nehmen.

Vielen Dank

Danke, dass Sie uns mitgeteilt haben, wie Gott in Ihrem Leben wirkt.

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Er betet für dich

W enn wir vor Problemen oder einer schwierigen Situation stehen, bitten wir oft unsere Geschwister im Glauben, für uns zu beten. Es ist eine große Ermutigung zu wissen, dass andere uns im Gebet zu Gott bringen. Aber was ist, wenn wir keine gläubigen Freunde haben? Vielleicht lebst du in einem Umfeld, wo man das Evangelium ablehnt. Wer betet dann für dich?

Wahrer Reichtum

Bei der Trauerfeier für den Vater einer Freundin sagte jemand zu ihr: „Ehe ich deinen Vater kannte, wusste ich nicht, dass es Spaß machen kann, anderen zu helfen.“ Ihr Vater hatte geholfen, Gottes Reich zu bauen, er hatte den Menschen gedient, dabei gelacht und geliebt und selbst Fremde zu Freunden gemacht. Als er starb, lebte seine Liebe weiter. Ganz anders die Tante meiner Freundin, die ältere Schwester ihres Vaters. Sie klammerte sich an ihren Besitz und sorgte sich in ihren letzten Jahren nur noch darum, wer sich einmal um ihre Hinterlassenschaft und die seltenen Bücher kümmern würde.

Ruhe für die Seele

Ich saß in einem Konzert, aber meine Gedanken wollten zu einem Problem wandern, das sich nicht abschütteln ließ. Zum Glück war die Ablenkung nur von kurzer Dauer, denn nun setzte ein Männerchor ein und die Worte des Liedes, das sie sangen, sprachen direkt zu meiner Seele. Tränen stiegen mir in die Augen, als mir wieder neu bewusst wurde, dass nur Gott wahren Frieden schenken kann:

Worte, die wirken

Als ich für Unser Täglich Brot zu arbeiten begann, war ich dafür zuständig, den Vers für die Titelseite auszuwählen.  Nach einer Weile fragte ich mich, ob das überhaupt   wichtig war.

Weitergeben

Ich sehe gern bei Staffelläufen zu und staune über die Kraft, Geschwindigkeit, Geschicklichkeit und Ausdauer, die von den Sportlern verlangt wird. Aber an einem Punkt werde ich immer nervös. Das ist der Moment, wo der Stab von einem Läufer an den anderen weitergegeben wird. Nur ein kurzes Zögern, ein Ausrutscher, und das ganze Rennen ist verloren.

Worte für die Müden

Ein paar Tage nachdem sein Vater gestorben war, erhielt der 30-jährige C. S. Lewis einen Brief von einer Frau, die vor über zwanzig Jahren seine Mutter gepflegt und bis zu ihrem Tod betreut hatte. Die Frau bekundete ihre Anteilnahme an seinem Verlust und fragte, ob er sich wohl noch an sie erinnerte. „Liebe Schwester Davison“, erwiderte Lewis. „Ob ich mich noch an Sie erinnere? Aber ganz gewiss.“

Pforten der Anbetung

W enn man im Internet einige der größten Städte dieser Welt eingibt, findet man dort auch so berühmte Tore wie das Brandenburger Tor in Berlin, das Jaffa-Tor in Jerusalem oder die Tore von Downing Street in London. Ob sie zur Verteidigung oder aus Repräsentationszwecken gebaut wurden, sie alle markieren den Unterschied zwischen einem Außen und Innen bestimmter Stadtbezirke. Manche Tore sind offen; andere sind nur wenigen geöffnet.

Feuerprobe

Feuer ist für Bäume einer der schlimmsten Feinde. Es kann aber auch hilfreich sein. Fachleute sagen, häufige kleine Feuer würden den Waldboden von toten Blättern und Zweigen säubern, den Bäumen selbst aber nichts anhaben. Sie hinterlassen Asche, in der neue Samen gedeihen. Schwache Feuer sind also überraschenderweise nötig für ein gesundes Wachstum der Bäume.

Die Punkte verbinden

In den 1880er Jahren führte Georges Seurat, ein französischer Maler, eine neue Maltechnik ein, die als Pointillismus bekannt wurde. Wie der Name andeutet, arbeitete Seurat mit kleinen Farbtupfern statt mit Pinselstrichen. Aus der Nähe sieht man auf der Leinwand nur einzelne Punkte. Doch tritt man ein paar Schritte zurück, verschmelzen die Punkte vor den Augen zu einem Gesamtbild.

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