Monat: Juli 2017

Ein „neuer Mensch“

Eine Gruppe von Teenagern besuchte ein Altenheim auf Jamaika. Dabei fiel ihnen ein einsamer Mann am Ende des Zimmers auf. Er schien kaum mehr zu haben als das Bett, auf dem er lag—und das er nicht mehr verlassen konnte.

Alle Generationen

Meine Eltern haben 1933 geheiratet. Meine Frau und ich kamen zur Welt, als die Geburtsraten anstiegen. Wir sind Babyboomer. Unsere vier Töchter wiederum gehören zur Generation X und Y. Kein Wunder, dass wir in vielen Dingen unterschiedliche Ansichten haben!

Zutrittsberechtigt

Auch wenn es nur eine Nachbildung ist, so weckt die im Süden Israels nachgebaute Stiftshütte doch Ehrfurcht in ihren Besuchern. Originalgetreu nachgebaut und so nah wie möglich den Schilderungen in 2.Mose 25-27 folgend (allerdings ohne das Gold und das Akazienholz), steht sie in der Wüste Negev.

Vergeben!

Ein Freund von mir hat seine Familie oft überrascht, wenn er von der Arbeit nach Hause kam. Kaum war er zur Tür herein, rief er laut: „Euch ist vergeben!“ Doch es war nicht so, als hätten die Familienmitglieder ihm Unrecht getan und würden seine Vergebung brauchen. Er wollte sie daran erinnern, dass sie zwar sicher den Tag über gesündigt hatten, Gott ihnen in seiner Gnade aber völlig vergeben hatte.

Nette Gesellschaft

Die ältere Frau im Pflegeheim sprach mit niemand und stellte auch keine Ansprüche. Zufrieden saß sie in ihrem Schaukelstuhl und es schien, als würde sie einfach vor sich hin existieren. Sie bekam auch nur selten Besuch. Deshalb ging eine der jüngeren Pflegenden in ihrer Pause oft zu ihr ins Zimmer. Sie fragte nichts und versuchte auch nicht, die Frau zum Reden zu bringen, sondern zog sich einfach einen Stuhl herbei und setze sich neben sie. Nach ein paar Monaten sagte die Ältere zu ihr: „Danke, dass Sie bei mir sitzen.“ Sie war dankbar für die Gesellschaft.

Aus der Tiefe

Ich ließ meinen Blick konzentriert über das Wasser schweifen. Während meiner sechsstündigen Schicht als Rettungsschwimmerin wachte ich vom Rand des Schwimmbeckens darüber, ob alles in Ordnung war. Wenn ich meinen Posten verließ oder auch nur ein wenig unaufmerksam wurde, konnte das für die Personen im Pool gefährliche Folgen haben. Wenn ein Schwimmer zu ertrinken drohte, weil er verletzt war oder ungeübt, dann war es meine Aufgabe, ihn aus dem Wasser zu holen und am Beckenrand in Sicherheit zu bringen.

Was wir zurückbringen

John F. Burns hat vierzig Jahre für die New York Times aus aller Welt berichtet. In einem Artikel nach seiner Pensionierung im Jahr 2015 schreibt er von dem Rat eines guten Freundes und Kollegen, der an Krebs gestorben war. „Vergiss nie“, hatte dieser Kollege gesagt, „es kommt nicht darauf an, wie weit du gereist bist. Wichtig ist, was du mit zurückbringst.“

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