Monat: August 2018

Hilferuf

Nach fünf Toten und einundfünfzig Verletzten im Jahr 2016 lancierte die Stadt New York eine Kampagne zum Verhalten bei Liftunfällen. Die schlimmsten Fälle waren immer jene, wo Menschen versucht hatten, sich selbst zu retten. Am besten ist es, so die Behörden: „Alarm auszulösen, ruhig zu bleiben und zu warten.“ Die New Yorker Baubehörde ist verpflichtet, sofort zu reagieren, um Menschen vor Schaden zu bewahren und aus ihrer prekären Lage zu befreien.

Das Haus auf dem Fels

Bekannte von mir wohnten schon einige Jahre in ihrem Haus, als sie merkten, wie ihr Wohnzimmer absackte. An den Wänden erschienen Risse und ein Fenster ließ sich nicht mehr öffnen. Der Raum war später angebaut worden und hatte kein Fundament.

Du liebst mich?

Als Teenager machte ich die typische Rebellionsphase gegen meine Mutter durch. Mein Vater starb, bevor ich ins Teenageralter kam, und so musste meine Mutter die turbulente Zeit ohne seine Hilfe bewältigen.

Vertrauen lernen

Als Teenager habe ich meiner Mutter oft widersprochen, wenn sie mich aufforderte: „Vertrau auf Gott. Er sorgt für dich.“ „So einfach ist das nicht, Mama“, fauchte ich zurück. „Gott hilft denen, die sich selbst helfen!“

Ohne Unterlass dienen

In einem Forschungsprojekt zur Talentförderung Jugendlicher untersuchte Erziehungspsychologe Benjamin Bloom die Kindheit von 120 Personen, die sich besonders hervorgetan hatten—Sportler, Künstler, Wissenschaftler. Dabei stellte er fest, dass sie alle eines gemeinsam hatten: Sie hatten über lange Zeit hinweg intensiv geübt.

Schubladendenken

Bei einer Diskussion am Runden Tisch meinte einer der Teilnehmer: „Steckt die Leute nicht in Schubladen.“ Ihm war aufgefallen, wie gern wir uns an die Fehler anderer erinnern und ihnen kaum eine Chance geben, sich zu ändern.

Großzügige Geber

Nach einem Rückblick auf das, was Gott in der Vergangenheit in unserer Gemeinde getan hat, unterbreitete die Gemeindeleitung einen Vorschlag für den Bau einer neuen Turnhalle, um zu zeigen, dass wir auch die politische Gemeinde unterstützen wollten. Die erste finanzielle Zusage kam vom Leitungsteam selbst. Meine Gebete waren zunächst eher egoistisch. Ich wollte nicht noch mehr geben, als wir bereits spendeten. Trotzdem waren wir bereit, für das Projekt zu beten. Nachdem wir uns vor Augen führten, was Gott uns alles schenkte, verpflichteten wir uns dann doch zu einer monatlichen Spende. Die Gelder unserer Gemeinde reichten aus, um das ganze Gebäude zu finanzieren.

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