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Artikel von Amy Peterson

Achtung!

Ich wuchs in warmen südlichen Städten auf, und als ich in den Norden zog, dauerte es eine Weile, bis ich lernte, während der langen, schneereichen Monate sicher zu fahren. Während meines ersten harten Winters landete ich dreimal in Schneeverwehungen! Aber nach einigen Jahren der Übung fühlte ich mich immer sicherer, bei winterlichen Bedingungen zu fahren. Tatsache ist, dass ich mich etwas zu sicher fühlte. Ich wurde unaufmerksam. Und genau zu diesem Zeitpunkt traf ich auf Glatteis und schlitterte in einen Telefonmast am Straßenrand!

Schatzsuche

Vergrabener Schatz. Das hört sich nach einer Kindergeschichte an. Der exzentrische Millionär Forrest Fenn behauptet, irgendwo in den Rocky Mountains eine Kiste voller Juwelen und Gold im Wert von 1,5 Millionen Pfund vergraben zu haben. Viele Menschen haben sich auf die Suche danach begeben. Vier Menschen haben sogar ihr Leben verloren, als sie versuchten, diesen verborgenen Schatz zu finden.

Mein wahres Ich entdecken

„Wer bin ich?” Das ist die Frage, die sich ein verblichenes Stofftier im Kinderbuch Der kleine Garnix von Mick Inkpen stellt. In einer staubigen Ecke auf dem Dachboden hört das Tier, wie die Umzugshelfer ihn „gar nichts” nennen, und denkt, das sei sein Name: Garnix.

Unerschütterliche Liebe

„Ich liebe dich“, rief mein Vater, als ich die Autotür zuschlug und in die Schule rannte. Seit Monaten spielte sich jeden Morgen die gleiche Szene ab. Wir kamen bei der Schule an, mein Papa sagte: „Hab einen tollen Tag! Ich liebe dich“ und ich sagte nur „Tschüss“. Ich war nicht wütend auf ihn oder ignorierte ihn. Ich war einfach so in meinen eigenen Gedanken gefangen, dass ich seine Worte nicht hörte. Aber die Liebe meines Vaters blieb beständig.

Ein festes Fundament

Im letzten Sommer besichtigten mein Mann und ich Fallingwater, ein Haus im ländlichen Pennsylvania, das dort 1935 vom Architekten Frank Lloyd Wright gebaut wurde. So etwas hatte ich noch nie gesehen. Wright wollte ein Haus schaffen, dass ganz natürlich in der Landschaft stand, als wäre es dort gewachsen — und es ist ihm gelungen. Das Haus ist um einen bestehenden Wasserfall herumgebaut und passt sich harmonisch in die Felsen ein. Die Führerin erklärte, warum das Gebäude trotzdem sicher gebaut war: „Der gesamte senkrechte Kern des Hauses ruht auf dem Felsen.“

Dumme Schafe, guter Hirte

Ein Bekannter von mir hat einmal ein Jahr als Schafhirte gearbeitet. „Schafe sind so dumm, dass sie nur das fressen, was direkt vor ihnen ist“, erzählte er. „Wenn sie alles Gras vor sich abgefressen haben, schauen sie sich nicht um und suchen eine andere Stelle — sie fressen einfach von der Erde!“

Für das Erschießungskommando singen

Zwei Männer, die wegen Drogenhandels verurteilt wurden, saßen zehn Jahre lang in der Todeszelle. Im Gefängnis erfuhren sie von Gottes Liebe zu ihnen in Jesus und ihr Leben wurde verändert. Als es Zeit war, dass sie dem Erschießungskommando vorgeführt wurden, sahen sie ihren Scharfrichtern ins Gesicht, sprachen das Vaterunser und sangen „Amazing Grace“. Aufgrund ihres Glaubens an Gott, durch die Kraft des Heiligen Geistes, konnten sie dem Tod mit unglaublichem Mut ins Auge blicken.

Sie dufteten wie Christus

Heiß und staubig stieg Bob aus dem Bus aus, den er aus einer weitentfernten Stadt nach Hause genommen hatte. Er war müde von einem langen Reisetag und dankbar, dass er mit Freunden von Freunden zu Abend essen konnte, die in der Gegend lebten. Sie hießen ihn willkommen und sofort verspürte er Frieden. Er fühlte sich daheim, bequem, sicher und wertgeschätzt.

Hoffnungsvolle Klage

Der Clifton Heritage Nationalpark in Nassau auf den Bahamas erinnert an eine tragische Epoche in der Geschichte. Steinstufen führen vom Strand auf die Felsen. Sklaven, die im achtzehnten Jahrhundert mit Schiffen auf die Bahamas gebracht wurden, oft getrennt von ihren Familien, kletterten diese Stufen hinauf in ein Leben, in dem sie unmenschlicher Behandlung ausgesetzt waren. Oben auf den Klippen erinnert ein Denkmal an sie. Aus Zedernstämmen geschnitzte Frauengestalten blicken hinaus aufs Meer zu ihrer Heimat und den Angehörigen, die sie verloren. Jede Skulptur zeigt Narben von der Peitsche des Kapitäns.

Fremde heißen Fremde willkommen

Als mein Mann und ich nach Seattle, Amerika, zogen, um in der Nähe seiner Schwester zu sein, wussten wir nicht, wo wir leben oder arbeiten würden. Eine örtliche Gemeinde half uns, ein Haus mit vielen Schlafzimmern zu finden. Wir konnten in einem Schlafzimmer leben und die anderen an internationale Studenten vermieten. In den nächsten drei Jahren waren wir Fremde, die Fremde willkommen hießen: wir teilten unser Haus und unsere Mahlzeiten mit Menschen aus aller Welt. Wir und unsere Hausgenossen hießen auch viele andere internationale Studenten jeden Freitagabend zum Bibelstudium in unserem Haus willkommen.

Bilder der Liebe

Meine Kinder und ich haben eine neue tägliche Praxis eingeführt. Jeden Abend, wenn es Zeit ist ins Bett zu gehen, sammeln wir Buntstifte und zünden eine Kerze an. Während wir Gott bitten, unseren Weg zu erleuchten, nehmen wir unsere Tagebücher heraus und zeichnen oder schreiben Antworten auf die zwei Fragen: Wann habe ich heute Liebe gezeigt? Und wann habe ich heute Liebe vorenthalten?

Gott in Menschengestalt

Mein Mann verreiste für einen Monat und fast augenblicklich wurde ich von den Bedürfnissen meiner Arbeit, unseres Hauses und unserer Kinder übermannt. Ein Abgabetermin für ein Schriftstück rückte bedrohlich näher. Der Rasenmäher ging kaputt. Meine Kinder hatten Schulferien und langweilten sich. Wie konnte ich mit all diesen Dingen allein fertig werden?

Vor dem Anfang

„Wenn Gott keinen Anfang und kein Ende hat und schon immer da war, was hat er dann gemacht, bevor er uns erschaffen hat? Wie hat er sich die Zeit vertrieben?“ Irgendein altkluges Kind stellt in der Sonntagsschule immer diese Frage, wenn wir auf Gottes ewiges Wesen zu sprechen kommen. Bis jetzt habe ich immer geantwortet, das sei ein Geheimnis. Aber vor kurzem habe ich gelernt, dass die Bibel uns eine Antwort auf die Frage gibt.

Geh nicht allein

Mein Mann Jack hatte 25 von 26 Meilen geschafft, als ihn die Kräfte verließen.

Ein friedliches Heim

Fünfundsechzig Millionen. Das ist die Zahl der Flüchtlinge in unserer heutigen Welt—Menschen, die wegen Konflikten oder Verfolgung ihre Heimat verlassen mussten—und sie ist höher als je zuvor. Die UNO hat die Staatschefs aufgefordert, bei der Aufnahme der Flüchtlinge zusammenzuarbeiten, damit jedes Kind eine Schule besuchen, jeder Erwachsene eine Arbeit und jede Familie eine Bleibe finden kann.

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