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Artikel von Jolene Philo

Es stimmt was nicht

Am Morgen nach der Geburt unseres Sohnes setzte sich der Arzt zu mir ans Bett und sagte: „Es stimmt etwas nicht.“ Unser Sohn, äußerlich so vollkommen, hatte einen lebensbedrohlichen Geburtsfehler und musste sofort in ein rund 1000 Kilometer entferntes Krankenhaus geflogen werden.

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Eine andere Art von Liebe

Eine meiner Lieblingsgemeinden hat vor ein paar Jahren mit dem Dienst an ehemaligen Häftlingen begonnen, die wieder in der Gesellschaft Fuß fassen wollten. Inzwischen blüht sie und wird von Menschen unterschiedlichster Herkunft besucht. Ich liebe diese Gemeinde, weil ich in ihr sehe, wie ich mir den Himmel vorstelle—voll der verschiedensten Menschen, Sünder, denen vergeben wurde und die nun durch die Liebe Jesu zusammengehalten werden.

Ein sicherer Ort

Zusammen mit meiner Tochter wollte ich zu einem größeren Familientreffen fahren. Weil sie etwas nervös war wegen der langen Fahrt, bot ich ihr an, dass ich fahren könnte. „Gut“, erwiderte sie. „Aber lass uns mein Auto nehmen. Kannst du es fahren?“ Ihr Auto ist etwas geräumiger als mein kleines. Deshalb fragte ich zurück: „Ist dir meins zu eng?“ „Nein“, entgegnete sie. „Aber mein Auto ist mein Zufluchtsort. Irgendwie fühle ich mich darin sicherer.“

Schönheit ohne Ende

Ich liebe den Grand Canyon. Wenn ich an seinem Rand stehe, erkenne ich jedes Mal neue Aspekte von Gottes schöpferischer Hand, die mir den Atem rauben.