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Artikel von Poh Fang Chia

Unsichtbare Realitäten

Stephen Cass, ein Redakteur des Magazins Discover, war fest entschlossen, einige der unsichtbaren Dinge zu ergründen, die zu seinem täglichen Leben gehören. Als er zu seinem Büro in New York City ging, dachte er: „Wenn ich Radiowellen sehen könnte, wäre die Spitze des Empire State Buildings (mit der Vielzahl der Radio- und Fernsehantennen) beleuchtet, wie ein leuchtendes Kaleidoskop, das die gesamte Stadt erhellt.“ Er erkannte, dass er von unsichtbaren elektromagnetischen Feldern des WLANs der Radio- und Fernsehsignale, und mehr umgeben war.

Klein, aber oho!

Der Tag hatte begonnen wie jeder andere, aber er endete in einem Albtraum. Esther (Name geändert) und mehrere hundert weitere Frauen wurden von einer militanten religiösen Gruppe aus ihrem Internat gekidnappt. Einen Monat später wurden alle befreit — außer Esther, die sich weigerte, Jesus zu verleugnen. Ich war betroffen, als ich zusammen mit einer Bekannten von ihr und anderen las, die wegen ihres Glaubens verfolgt werden. Wir wollten etwas tun. Aber was?

Veränderung ist möglich

An einem Samstagnachmittag trafen sich einige aus der Jugendgruppe meiner Gemeinde, um einander einige schwierige Fragen basierend auf Philipper 2,3–4 zu stellen: „Tut nichts aus Eigennutz oder um eitler Ehre willen, sondern in Demut achte einer den andern höher als sich selbst, und ein jeder sehe nicht auf das Seine, sondern auch auf das, was dem andern dient.“ Einige dieser Fragen lauteten: Wie häufig zeigst Du Interesse an anderen? Würde dich jemand als demütig oder stolz beschreiben? Warum?

Was kannst du nicht aufgeben?

„Was ist eines der Dinge, die Sie nicht aufgeben können?“, fragte der Radiomoderator. Zuhörer riefen mit interessanten Antworten an. Einige erwähnten ihre Familien, einschließlich eines Mannes, der seine Erinnerungen an seine verstorbene Ehefrau teilte. Andere erzählten, sie könnten ihre Träume nicht aufgeben, wie beispielsweise Musik zu machen oder Mutter zu werden. Alle von uns haben etwas, was wir sehr wertschätzen — eine Person, eine Leidenschaft, einen Besitz — etwas, das wir nicht aufgeben können.

Neues Jahr, neue Vorsätze

Ich wollte immer lernen, das Cello zu spielen. Aber nie fand ich die Zeit, mich für einen Kurs anzumelden. Genauer gesagt, nahm ich mir nie die Zeit dafür. Ich dachte, dass ich im Himmel das Instrument gewiss meistern könnte. In der Zwischenzeit wollte ich mich darauf konzentrieren, meine Zeit für die Dinge zu nutzen, für die Gott mich berufen hatte.

Von Schmach zur Ehre

Es ist wieder die Zeit des Jahres, in der Familien sich versammeln, um die Festtage gemeinsam zu feiern. Einigen von uns aber graut es vor dem Treffen mit gewissen „besorgten“ Verwandten, deren Fragen denen, die immer noch Single oder kinderlos sind, das Gefühl geben, als würde irgendetwas mit ihnen nicht stimmen.

Gottes versteckte Hand

Mein Freund wurde von einem Missionarsehepaar aus Amerika adoptiert und wuchs in Ghana auf. Nachdem seine Familie zurück in die USA zog, begann er mit der Universität, musste sie aber verlassen. Später ging er zum Militär, das ihm schließlich half, die Universität zu bezahlen und überall auf der Welt herumzukommen. Gott war in allem am Werk und bereitete ihn für eine besondere Rolle vor. Heute schreibt und lektoriert er christliche Literatur, die einem internationalen Publikum dient.

Hoffnung in der Dunkelheit

Laut einer Legende war Qu Yuan ein weiser und patriotischer chinesischer Regierungsbeamte, der in der Zeit lebte, die auch bekannt war als „Zeit der Streitenden Reiche“ (475–246 v. Chr). Es wurde gesagt, dass er wiederholt seinen König vor einer bevorstehenden Bedrohung warnte, die das Land zerstören würde. Aber der König lehnte seinen Rat ab. Schließlich wurde Qu Yuan ins Exil geschickt. Als er über den Fall seines geliebten Landes an den Feind hörte, beendete er sein Leben.

Gibt es dort WLAN?

Als ich mich auf einen Missionseinsatz mit einigen jungen Leuten vorbereitete, war die häufigste Frage: „Gibt es dort WLAN?“ Ich versicherte ihnen, dass es das gäbe. Stellt euch also das Murren und Stöhnen vor, als eines Abends das WLAN ausgefallen ist!

Wenn der Boden wankt

Während der Finanzkrise in Asien im Jahr 1997 waren mehr Menschen auf Arbeitssuche als es Jobs gab. Einer dieser Arbeitsuchenden war ich. Nach neun angespannten Monaten fand ich eine Stelle als Werbetexter. Aber die Firma geriet bald in eine Krise und ich wurde wieder arbeitslos.

Eine perfekte Welt

Katie hatte als Hausaufgabe einen Aufsatz mit dem Titel „Meine Perfekte Welt“. Sie schrieb: „In meiner perfekten Welt . . . ist Eiscreme umsonst, überall sind Lutscher und der Himmel ist immer blau mit einigen Wolken, die interessante Formen haben.“ Dann wurde der Aufsatz etwas ernsthafter. In dieser Welt, so fuhr sie fort, „Kommt niemand nach Hause und hört schlechte Neuigkeiten. Und niemand muss derjenige sein, der sie überbringen muss.“

Drehen und Wenden

Was hält dich nachts wach? Vor kurzem hatte ich eine schlaflose Nacht, ich drehte und wendete mich in meinem Bett und versuchte eine Lösung für ein Problem zu finden. Schließlich begann ich mir Sorgen zu machen, dass ich nicht ausreichend ausgeruht sein würde, um mit den Herausforderungen des nächsten Tages fertig zu werden!

Der Glaube der Witwe

Es ist noch stockdunkel, wenn Ah-pi ihren Tag beginnt. Andere im Dorf werden bald aufwachen, um sich auf den Weg zur Kautschukplantage zu machen. Latex-Ernte ist eine der Haupteinkommensquellen für Menschen im Hongzhuang Dorf, China. Um so viel Latex wie möglich zu sammeln, müssen die Bäume früh am Morgen erschlossen werden, noch vor Tagesanbruch. Ah-pi wird mit dabei unter den Kautschukzapfern sein, aber zunächst wird sie mit Gott Zeit verbringen.

Uralte Weisheit

Eine Zeitung in Singapur veröffentlichte im Jahr 2010 einen besonderen Bericht, der Lebensweisheiten von acht Senioren enthielt. Er begann mit diesen Worten: „Während das Alter Herausforderungen an Geist und Körper stellt, kann es auch zu einer Erweiterung anderer Bereiche führen. Da ist ein Reichtum an emotionalem und sozialem Wissen, Qualitäten, sodass Wissenschaftler anfangen, sie als Weisheit auszuweisen . . .„die Weisheit der Alten.“

Vertraue mir

Nach dem Uniabschluss hatte ich einen ziemlich schlecht bezahlten Job. Das Geld war knapp und manchmal hatte ich nicht genug für die nächste Mahlzeit. Ich lernte, darauf zu vertrauen, dass Gott mich jeden Tag versorgt.

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