Kategorie  |  Unser Täglich Brot

Jetzige Kämpfe

Wenn du einen Stecker in die Steckdose steckst, profitierst du von den Ergebnissen einer erbitterten Auseinandersetzung aus dem späten neunzehnten Jahrhundert. Damals stritten sich die Erfinder Thomas Edison und Nikola Tesla darüber, welche Art von Strom die beste für die Entwicklung sei: Gleichstrom, wie der Strom, der von einer Batterie fließt; oder Wechselstrom, den wir aus einer Steckdose beziehen.

Einander helfen

Als sie mit ihren Freundinnen Basketball spielte, erkannte Amber, dass ihre Nachbarschaft von einer lokalen Liga für Frauen profitieren könnte. Also gründete sie eine gemeinnützige Organisation, um die Teamarbeit zu stärken und die nächste Generation zu fördern. Die Leiterinnen von „Ladies Who Hoop“ bemühen sich, das Selbstvertrauen und den Charakter der Frauen und Mädchen zu stärken und sie zu ermutigen, einen sinnvollen Beitrag in ihrer lokalen Gemeinschaft zu leisten. Eine der ursprünglichen Spielerinnen, die jetzt als Mentorin für die Mädchen arbeitet, sagte: „Es gibt so viel Kameradschaft unter uns. Das ist etwas, das ich vermisst habe. Wir unterstützen uns gegenseitig auf so viele verschiedene Arten. Ich liebe es zu sehen, wie die Mädchen Erfolg haben und wachsen.“

Mit uns im Tal

Als Hannah im Sterben lag, schrieb sie einen Brief, in dem sie erwähnte, vom Tod eines Glaubensbruders an Jesus gehört zu haben: „Mein Herz schien vor Freude zu springen. Glücklich ist der liebe Mann, der in die Herrlichkeit gegangen ist, er ist jetzt in der Gegenwart Jesu, den er ungesehen liebte.“ Dann beschrieb sie ihre eigene Situation: „Mir selbst geht es mal besser und schlechter; doch Jesus ist so gut wie eh und je.“

Wo immer wir anbeten

Lähmende Kopfschmerzen hinderten mich daran, den Gottesdienst in meiner Gemeinde vor Ort zu besuchen – mal wieder. Ich war betrübt um den Verlust des Gemeinschaftsgottesdienstes und sah mir eine Online-Predigt an. Zuerst störten mich die Beschwerden, die ich hatte. Die schlechte Ton- und Videoqualität lenkte mich ab. Aber dann erklang ein vertrautes Kirchenlied. Meine Tränen flossen, während ich sang: Sei Du mir Zuflucht, O Herr meines Herzens; Nichts anderes sollst Du für mich sein, bewahre diesen Schatz; Sei mein guter Gedanke, Tag und Nacht; Wach oder schlafend leuchte mir Deine Gegenwart.“ Ich konzentrierte mich auf Gottes liebevolle Gegenwart und betete ihn an, während ich in meinem Wohnzimmer saß.

Alles, was wir brauchen

„Absolut lächerlich“, schrieb jemand auf Twitter. „Ich bin mir ziemlich sicher, dass, wenn Sie 17 Tage lang isoliert sind und Ihr Wasserkocher den Geist aufgibt, Sie in der Lage sein sollten, einen neuen zu kaufen.“ Wasserkocher waren nur einer von vielen Gegenständen, die während des strikten Lockdowns als nicht lebensnotwendig angesehen wurden. Den Geschäften, außer Lebensmittel-Supermärkten und Discountern, war es nicht erlaubt, Dinge zu verkaufen, die viele Menschen als lebensnotwendig erachten, wie z. B. Haushaltsgeräte oder Kleidung.

Jugendlicher Glaube

Die Teenagerjahre gehören oft zu den leidvollsten Zeiten im Leben – sowohl für die Eltern als auch für den Teenager. In meinem jugendlichen Bestreben, von meiner Mutter unabhängig zu sein, lehnte ich ihre Werte offen ab und rebellierte gegen ihre Regeln. In meinen Augen waren sie nur dazu da, mich unglücklich zu machen. Diese Zeit in unserer Beziehung war von Spannungen geprägt. Mutter beklagte sich über meine Weigerung, ihre sinnvollen Anweisungen zu beherzigen, da sie wusste, dass sie mir unnötige emotionale und körperliche Schmerzen ersparen würden.

Wie heißt du?

Jemand sagte einmal, wir haben drei Namen im Leben: den Namen, den unsere Eltern uns geben, den Namen, den andere uns nachsagen (unser Ruf) und der Name, den wir uns selbst verleihen (unser Charakter). Der Name, den andere uns geben, ist wichtig, denn „gib dem guten Ruf den Vorzug vor Reichtum, denn die Anerkennung der Menschen ist besser als Silber oder Gold“ (Sprüche 22,1). Und auch wenn der Ruf wichtig ist, so ist der Charakter noch wichtiger.

Alles, was du brauchst

Am Esszimmertisch sitzend, betrachtete ich das fröhliche Chaos um mich herum. Tanten, Onkel, Cousins, Nichten und Neffen genossen das Essen und das Zusammensein bei unserem Familientreffen. Auch ich genoss das alles. Aber ein Gedanke durchbohrte mein Herz: Du bist die einzige Frau hier, ohne Kinder, die zu dir gehören, ohne eigene Familie.

Freudiges Lernen

In der indischen Stadt Mysore gibt es eine Schule, die aus zwei umgebauten aneinandergereihten Zugwaggons besteht. Örtliche Pädagogen haben sich mit der South Western Railway Company zusammengetan, um die ausrangierten Waggons zu kaufen und umzugestalten. Die Waggons waren im Wesentlichen große Metallboxen, die unbrauchbar waren, bis Arbeiter Treppen, Ventilatoren, Lampen und Tische installierten. Außerdem strichen sie die Wände und fügten innen und außen farbenfrohe Wandmalereien hinzu. Jetzt besuchen 60 Schüler dort den Unterricht, weil eine erstaunliche Umwandlung stattgefunden hat.

Ichabods Flucht

In der Legende von Sleepy Hollow erzählt Washington Irving von Ichabod Crane, einem Schullehrer, der eine schöne junge Frau namens Katrina heiraten möchte. Der Schlüssel zur Geschichte ist ein kopfloser Reiter, der den Ort heimsucht. Eines Nachts begegnet Ichabod einer geisterhaften Erscheinung auf einem Pferd und flieht entsetzt aus der Gegend. Es ist dem Leser klar, dass dieser „Reiter“ in Wirklichkeit ein rivalisierender Freier für Katrina ist, der sie dann heiratet.

Unbegrenzt

Da sitze ich nun in einem Restaurant des Einkaufszentrums, mein Körper ist angespannt und mein Magen verkrampft wegen bevorstehender Arbeitstermine. Während ich meinen Burger auspacke und einen Bissen nehme, eilen Menschen um mich herum, die sich ihre eigenen Sorgen machen. Wie begrenzt wir doch alle sind, denke ich mir, begrenzt in Zeit, Energie und Kapazität.

Ruhe gut

Die Uhr zeigte 1:55 Uhr morgens an. Belastet von einer spätabendlichen WhatsApp Konversation, kam kein Schlaf. Ich löste mich aus der Umklammerung meiner verhedderten Laken und schlich leise zur Couch. Ich googelte, was man tun kann, um einzuschlafen, fand aber stattdessen, was man nicht tun sollte: ein Nickerchen machen, Koffein trinken oder spät am Tag trainieren. Als ich weiter auf meinem Tablet las, wurde mir geraten, abends keine „Bildschirmzeit“ mehr zu haben. Ups. Das WhatsApp schreiben war keine gute Idee gewesen. Wenn es darum geht, sich gut auszuruhen, gibt es ganze Listen darüber, was man nicht tun sollte.

Gott weiß, wie wir fühlen

Sarah fühlte sich überfordert und wusste nicht mehr weiter im Kampf ihres Sohnes mit seiner Sucht. „Ich fühle mich schuldig“, sagte sie. „Denkt Gott, ich habe keinen Glauben, wenn ich immer weine, wenn ich bete?“

Was …

Jeden Freitagabend schließen die nationalen Nachrichten die Sendung mit einer aufmunternden Geschichte ab. Im Gegensatz zum Rest der Nachrichten ist das immer wie ein frischer Wind. Eine tolle Geschichte drehte sich kürzlich um eine Reporterin, die an COVID-19 erkrankt war, sich vollständig erholte und dann beschloss, Plasma zu spenden, um möglicherweise anderen bei ihrem Kampf gegen das Virus zu helfen. Zu dieser Zeit war noch nicht klar, wie wirksam die Antikörper sein würden. Während viele von uns sich hilflos fühlten, handelte sie und nahm die Unannehmlichkeiten der Plasmaspende auf sich. Sie empfand es „als einen kleinen Einsatz für den potenziellen Gewinn“.

In Freiheit herumtollen

Der Bauer Tim war so bewegt, als er las: „Für euch aber, die ihr meinen Namen achtet … ihr werdet hinausgehen und vor Freude hüpfen wie Kälber, die auf die Weide gelassen werden“ (V. 20), dass er betete, um das ewige Leben durch Jesus zu erhalten. Er erinnerte sich lebhaft an die Freudensprünge seiner eigenen Kälber, wenn sie im Frühling endlich aus ihren engen Ställen herausrannten. Von daher verstand Tim endlich das Versprechen Gottes der wahren Freiheit.

Diese Website verwendet Cookies, um Dir auf Deine persönlichen Interessen zugeschnittene Inhalte bereitzustellen. Indem Du diese Website nutzt und weiter navigierst, akzeptierst Du diese Cookies. Erfahre mehr wie wir Cookies nutzen und wie Du Cookies ausschaltest.