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Artikel von David H. Roper

Vor dem Herrn tanzen

Vor etlichen Jahren besuchten Carolyn und ich eine kleine Gemeinde. Während der Lobpreiszeit begann eine Frau im Gang zu tanzen. Schon bald kamen weitere Menschen dazu. Carolyn und ich schauten einander an und in stiller Übereinstimmung sagten wir uns: „Ich nicht!“ Wir kommen aus einer Gemeindetradition, die ernsthafte Liturgie bevorzugt und diese andere Form der Anbetung lag nicht in unserer Komfortzone.

Immer mit der Ruhe

Früher half ich meinem Vater, wenn er Bäume fällte. Mit einer Zwei-Mann-Schrotsäge schnitten wir die Stämme in kleine Stücke. Ich war jung und voll Elan und trieb die Säge oft mit Gewalt ins Holz. „Immer mit der Ruhe“, mahnte dann mein Vater. „Lass die Säge selbst arbeiten.“

Tag 18

Warum ich?

Psalm 131

1 Ein Lied für die Pilgerfahrt nach Jerusalem. Ein Psalm Davids. Herr, mein Herz ist nicht stolz und meine Augen schauen nicht auf andere herab. Ich beschäftige mich nicht mit Dingen, die zu groß oder zu wunderbar für mich sind. 2 Ich bin ganz still und geborgen, so wie ein Kind bei seiner Mutter. Ja, wie ein Kind, so ist…

Tag 17

In allen Wetterlagen

Matthäus 28,16-20

16 Dann gingen die elf Jünger nach Galiläa zu dem Berg, den Jesus ihnen genannt hatte. 17 Als sie ihn sahen, beteten sie ihn an - aber einige zweifelten immer noch. 18 Jesus kam und sagte zu seinen Jüngern: »Mir ist alle Macht im Himmel und auf der Erde gegeben. 19 Darum geht zu allen Völkern und macht sie zu Jüngern.…

Tag 12

Musikalisches Zwischenspiel

Markus 6,30-34

30 Die Apostel kehrten zu Jesus zurück und berichteten, was sie getan und gelehrt hatten. 31 Darauf sagte Jesus: »Kommt, wir ziehen uns an einen einsamen Ort zurück, wo ihr euch ausruhen könnt.« Denn ständig waren so viele Menschen um sie, dass Jesus und seine Apostel nicht einmal Zeit fanden zu essen. 32 So fuhren sie mit dem Boot an einen…

Wochenende 1

Der Herr ist mein Hirte

Eines Tages hütete ein junger Mann namens David seine Schafe, als ihm der Gedanke kam, dass Gott wie ein Hirte ist. Er dachte an die ununterbrochene Fürsorge, die Schafe brauchten – ihre Hilflosigkeit und Wehrlosigkeit. Er erinnerte sich an ihr dummes Streunen abseits der sicheren Pfade und ihre ständige Bedürftigkeit nach einem Führer. Er dachte an…

Der Möchtegern-Holzfäller

Als ich in der Universität war, schnitt, stapelte, verkaufte und lieferte ich Feuerholz. Es war ein harter Job, daher hatte ich Mitleid mit den glücklosen Holzfällern aus der Geschichte in 2. Könige 6.

Die brüllende Maus

Vor Jahren war ich mit meinen Söhnen zum Camping in einer Gegend, in der es Grizzlybären gab. Aber wir hatten Antibärenspray dabei, hielten den Campingplatz sauber und rechneten nicht mit gefährlichen Begegnungen.

Ein alter Tontopf

Ich habe im Laufe der Jahre eine Reihe von alten Tontöpfen erworben. Mein Favorit wurde an einer Stelle ausgegraben und auf die Zeit Abrahams datiert. Es gibt mindestens einen Gegenstand in unserem Haus, der älter ist als ich! Viel zu betrachten gibt es nicht: fleckig, rissig, abgebrochen und benötigt ein gutes Schrubben. Ich behalte den Tontopf, um mich daran zu erinnern, dass ich nur ein Mann bin, der aus Schlamm gemacht ist. Obwohl ich zerbrechlich und schwach bin, trage ich einen unermesslich kostbaren Schatz - Jesus. „Wir haben diesen Schatz [Jesus] in zerbrechlichen Gefäßen“ (2. Korinther 4,7).

Eine beabsichtigte Schwäche

Auf der Ostseite der Stadt Jerusalem entspringt eine natürliche Quelle. In antiker Zeit war es die einzige Wasserversorgung der Stadt und befand sich außerhalb der Stadtmauern. Somit stellte sie die größte Verwundbarkeit der Stadt dar. Die ungeschützte Quelle bedeutete, dass die Stadt, die sonst uneinnehmbar war, sich ergeben musste, sollte ein Angreifer die Quelle umleiten oder blockieren.

Ein nichtbereister Weg

Menschen fragen mich, ob ich einen 5-Jahres-Plan habe. Wie kann ich fünf Jahre einen Weg im Voraus planen, den ich noch nicht bereist habe?

Es ist glatt hier draußen!

Vor vielen Jahren, als ich das Skifahren lernte, folgte ich meinem Sohn auf eine Abfahrt, die eine scheinbar sanfte Neigung hatte. Da ich auf ihn sah, verpasste ich den Moment, als er auf den steilsten Abhang des Berges fuhr und raste plötzlich völlig außer Kontrolle den Abhang hinunter. Natürlich stürzte ich.

Brot und Fische

Ein kleiner Junge kam vom Kindergottesdienst zurück und erzählte begeistert, heute sei es um einen Jungen gegangen, der den ganzen Tag „gefischt und gegessen“ hätte. Er meinte natürlich den Jungen, der Jesus sein Brot und seine Fische überließ.

Freudig spielen

Einer unserer Söhne, Brian, ist Basketballtrainer. In einem Jahr, als sein Team um die Meisterschaft spielte, fragten gutmeinende Menschen in der Stadt: „Wirst du in diesem Jahr siegen?“ Sowohl Spieler als auch Trainer spürten den Druck, daher entwarf Brian ein Motto: „Spielt freudig!“

Fussel und andere Dinge

Pu, der Bär, sagte: „Wenn die Person, mit der du sprichst, scheinbar nicht zuhört, sei geduldig. Es könnte einfach sein, dass sie einen Fussel im Ohr hat.“

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