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Artikel von James Banks

Demütige Liebe

Als Benjamin Franklin ein junger Mann war, schrieb er eine Liste mit zwanzig Werten, in denen er während seines Lebens wachsen wollte. Er zeigte sie einem Freund, der vorschlug, „Demut“ mit auf die Liste zu setzen. Franklin gefiel diese Idee. Dann fügte er einige Richtlinien hinzu, die ihm bei jedem Wort auf der Liste helfen sollten. Unter Franklins Gedanken zur Demut, nannte er Jesus als Beispiel zum Nachahmen.

Knabber-Jahre

Kürzlich schenkte mir meine Frau einen Labrador Retriever-Welpen, den wir Max nannten. Eines Tages, als Max mit mir im Arbeitszimmer war und ich mich an meinem Schreibtisch konzentrierte, hörte ich das Geräusch von reißendem Papier hinter mir. Als ich mich umdrehte, sah ich einen schuldig dreinblickenden Welpen mit einem weit offenen Buch und einer aus seinem Maul hängenden Seite.

Wenn Worte versagen

Vor kurzem schickte ich meiner Frau Cari eine Textnachricht, wobei ich nur die Sprachansage benutzte. Ich war auf dem Weg zur Tür, um sie von der Arbeit abzuholen und hatte vor, die folgenden Worte zu schicken. „Wo möchtest Du abgeholt werden, altes Mädchen?“

Sehnsucht nach Gott

Unsere Tochter war mit unserem einjährigen Enkel zu Besuch. Ich wollte das Haus verlassen, um noch etwas zu erledigen, doch sobald ich aus dem Zimmer war, fing der Kleine an zu weinen. Das passierte zweimal und jedes Mal ging ich wieder zurück und redete mit ihm. Als ich zum dritten Mal gehen wollte, fing seine Unterlippe schon wieder an zu zittern. Da fragte meine Tochter: „Warum nimmst du ihn nicht einfach mit, Papa?“

Gott in den Details

Als mein schokoladenfarbiger Labrador drei Monate alt war, brachte ich ihn zum Tierarzt für seine Impfungen und einer Untersuchung. Als unsere Tierärztin ihn sorgfältig betrachtete, bemerkte sie einen kleinen weißen Fleck in seinem Fell hinter der linken Hinterpfote. Sie lächelte und sagte zu ihm: „Da hat Gott dich gehalten, als er dich in Schokolade tunkte“.

Geteilte Geborgenheit

„Gott hat dich heute Abend zu mir geschickt!“

Geschenk des Gebets

„Ich wusste nicht, was für ein Geschenk das Gebet war, bis mein Bruder krank war und ihr alle für ihn gebetet habt. Ich kann gar nicht sagen, wie tröstend eure Gebete waren!“

Wertvoll für Gott

Sein Name war David, aber die meisten nannten ihn „den Straßengeiger.“ David war ein ungepflegter, älterer Mann, der ein fester Bestandteil beliebter Orte unserer Stadt war, der Passanten mit ungewöhnlichem Talent auf seiner Violine ein Ständchen brachte. Als Dank für seine Musik, legten Zuhörer manchmal Münzen in den offenen Instrumentenkasten, der vor ihm auf dem Bürgersteig stand. David lächelte und nickte dankbar, während er weiterspielte.

Flucht nach vorn

„Parade vier!“

Wahre Hoffnung

Vor nicht allzu langer Zeit besuchte ich mit einem Freund das Empire State Building in New York. Die Schlange sah kurz aus—nur die Straße entlang und um die Ecke. Aber als wir das Gebäude betraten, entdeckten wir, dass die Schlange sich durch die Lobby zog, die Treppe hinauf und in einen weiteren Raum. Jede neue Kurve offenbarte eine größere Entfernung, die wir zurücklegen mussten.

Die Letzten werden die Ersten sein

Vor kurzem stand ich als Letzter in der Schlange für einen Flug ohne Platzreservierung. Ich fand einen Mittelsitz beim Flügel. Aber das einzige freie Gepäckabteil befand sich ganz hinten. Ich musste beim Aussteigen also warten, bis alle von Bord waren, ehe ich meine Tasche holen konnte.

Versteckspiel

„Siehst du mich?“ Wenn kleine Kinder Verstecken spielen, glauben sie manchmal, es würde reichen, wenn sie sich die Hände vor die Augen halten. Wenn sie dich nicht sehen können, so meinen sie, siehst du sie auch nicht.

Wir beten, Gott plant

Manchmal nimmt Gott sich Zeit, bis er unsere Gebete erhört, und das ist nicht immer leicht zu verstehen.

Schönheit ohne Ende

Ich liebe den Grand Canyon. Wenn ich an seinem Rand stehe, erkenne ich jedes Mal neue Aspekte von Gottes schöpferischer Hand, die mir den Atem rauben.

Der perfekte Gebetspartner

Wie schön ist es, wenn jemand, der uns gern hat, zu uns sagt, dass er für uns betet. Das ist, wie wenn der Himmel die Erde berührt.