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Artikel von Mike Wittmer

Unzerbrechlich in Jesus

Das Militärflugzeug von Louis „Louie“ Zamperini stürzte während des Zweiten Weltkrieges auf See ab und acht von elf Männern starben. Louie und zwei andere retteten sich in Rettungsboote. Sie trieben zwei Monate lang auf See, wehrten Haie ab, überstanden Stürme, wichen Kugeln aus einem feindlichen Flugzeug aus und fingen und aßen rohe Fische und Vögel. Schließlich landeten sie auf einer Insel und wurden sofort gefangen genommen. Zwei Jahre lang wurde Louie geschlagen, gefoltert und musste als Kriegsgefangener erbarmungslos arbeiten. Seine bemerkenswerte Geschichte wird in dem Buch Unbroken: Die unfassbare Lebensgeschichte des Louis Zamperini erzählt.

Liebe deinen Feind

Ich duckte mich, bevor mich eine ehemalige Freundin sah. Ich schämte mich dafür, dass ich mich versteckt hatte, aber ich wollte mich weder jetzt noch jemals mit ihr auseinandersetzen. Ich sehnte mich danach, sie zur Rechenschaft zu ziehen, sie in ihre Schranken zu weisen. Obwohl ich mich über ihr früheres Verhalten geärgert hatte, hatte ich sie wahrscheinlich noch mehr verärgert!

Wer braucht deine Hilfe?

Der Amerikaner Clifford Williams wurde für einen Mord, den er nicht begangen hat, zum Tode verurteilt. Vom Todestrakt aus stellte er vergeblich Anträge, dass die Beweise gegen ihn überprüft werden sollten. Jede Petition wurde abgelehnt – 42 Jahre lang. Dann erfuhr die Anwältin Shelley Thibodeau von seinem Fall. Sie fand heraus, dass es nicht nur keine Beweise gab, um Williams zu verurteilen, sondern dass ein anderer Mann das Verbrechen gestanden hatte. Im Alter von sechsundsiebzig Jahren wurde Williams schließlich entlastet und freigelassen.

Wiederherstellung durch Jesus

Samuel hatte nichts falsch gemacht, und doch verlor er seinen Job am Fließband. Nachlässigkeiten in einer anderen Abteilung führten zu Problemen bei den in der Firma gebauten Autos. Nachdem mehrere Unfälle in die Schlagzeilen geraten waren, wurden viele Kunden misstrauisch. Die Firma musste den Betrieb verkleinern, wodurch Samuel arbeitslos wurde. Er ist ein Kollateralschaden, und das ist nicht fair. Das ist es nie.

Wer bist du?

Der Leiter unserer Videokonferenz sagte „Guten Morgen!“ und ich antwortete „Hallo“, schaute ihn jedoch nicht an. Mein eigenes Bild auf dem Bildschirm lenkte mich ab. Sehe ich so aus? Ich betrachtete die lächelnden Gesichter der anderen in dieser Videokonferenz. Sie sahen aus wie immer. Also ja, das musste wohl ich sein. Ich sollte etwas abnehmen. Ich müsste mal zum Haareschneiden.

Todeszone

Im Jahr 2019 sah ein Bergsteiger seinen letzten Sonnenaufgang vom Gipfel des Mount Everest. Er überlebte den gefährlichen Aufstieg, aber die Höhe drückte ihm auf das Herz, und er starb auf dem Weg nach unten. Ein medizinischer Experte warnt Bergsteiger davor, den Gipfel als das Ende ihrer Reise zu betrachten. Sie müssen schnell auf- und absteigen und sich daran erinnern, dass sie „in der Todeszone“ sind.

In den Leerlauf schalten

Der Mann vor mir bei der Autowaschanlage war auf einer Mission. Er lief zielstrebig um sein Auto herum, um zu prüfen, ob nichts an den hochleistungsfähigen Bürstenwalzen hängen bleiben würde. Er bezahlte den Angestellten und fuhr dann auf das automatische Band, wo er seinen Automatikwagen in der Funktion „D“ ließ. Der Angestellte rief ihm nach: „Leerlauf! Leerlauf!“, aber die Fenster des Autos waren geschlossen und der Mann konnte es nicht hören. Er fuhr in vier Sekunden durch die Waschanlage. Sein Auto wurde kaum nass.

Fenster in der Mauer

In der Nähe der Ausläufer des Himalayas bemerkte ein Besucher eine Häuserreihe ohne Fenster. Sein Reiseführer erklärte, dass einige der Dorfbewohner befürchteten, dass sich Dämonen in ihre Häuser schleichen könnten, während sie schliefen, weshalb sie undurchdringliche Mauern errichteten. Man konnte erkennen, wann ein Hausbesitzer begann, Jesus nachzufolgen: sobald er Fenster einbaute, um das Licht hereinzulassen.

Hab’ deine Nase!

„Warum sind die Nasen der Statuen zerbrochen?“ Das ist die Frage Nummer eins, die Besucher eines Museums stellen, das eine Reihe ägyptischer Kunst ausstellt.

Unseren Mut tragen

Andrew lebt in einem Land, das dem Evangelium gegenüber verschlossen ist. Als ich ihn fragte, wie er seinen Glauben geheim hält, sagte er, er tue es nicht. Er trägt einen Knopf, der für seine Kirche wirbt, und wann immer er verhaftet wird, sagt er der Polizei, dass „auch sie Jesus brauchen“. Andrew hat Mut, weil er weiß, wer auf seiner Seite ist.

Was ist dein Lied?

Die meisten Menschen wissen nicht, wer Alexander Hamilton war. Ein Hip-Hop Musical, das Disney verfilmt hat, änderte das. Jetzt kennen Kinder Hamiltons Geschichte. Sie finden die Lieder cool, und so wurde ein verstorbener Politiker plötzlich durch die Texte moderner Musik berühmt.

Wer braucht mich?

Während eines Fluges hörte der Schriftsteller Arthur Brooks eine ältere Frau ihrem Mann zuflüstern: „Es ist nicht wahr, dass dich niemand mehr braucht.“ Der Mann murmelte etwas davon, dass er sich wünschte, er wäre tot, und seine Frau antwortete: „Oh, hör auf, das zu sagen.“ Als der Flug endete, drehte Brooks sich um und erkannte den Mann sofort. Er war ein weltberühmter Held. Andere Passagiere schüttelten ihm die Hand, und der Pilot dankte ihm für den Mut, den er vor Jahrzehnten bewiesen hatte. Wie war dieser Riese in Verzweiflung versunken?

Wen trägst du?

Die argentinische Frauen-Basketballmannschaft kam mit den falschen Uniformen zu ihrem Turnierspiel. Ihre marineblauen Trikots waren den dunkelblauen Trikots von Kolumbien zu ähnlich, und als Gastmannschaft hätten sie weiß tragen sollen. Da sie keine Zeit hatten, Ersatzuniformen zu finden und zu wechseln, mussten sie das Spiel ausfallen lassen. In Zukunft wird Argentinien sicher noch einmal prüfen, was sie tragen.

Sinnvolle Erholung

Ramesh erzählt gern von Jesus. Ohne Scheu spricht er mit Kollegen, und an einem Wochenende pro Monat kehrt er in sein Dorf zurück, um von Haus zu Haus zu evangelisieren. Seine Begeisterung ist ansteckend – vor allem seit er gelernt hat, wie wichtig es ist, sich auch Zeit für Ruhe und Erholung zu nehmen.

Für wen ist es?

Das Bild brachte mich laut zum Lachen. Menschenmengen hatten eine mexikanische Allee gesäumt, Fahnen geschwenkt und Konfetti geworfen, während sie auf den Papst warteten. Mitten auf der Straße schlenderte ein streunender Welpe, der zu grinsen schien, als ob der Jubel nur für ihn bestimmt war. Ja! Jeder Hund sollte seinen Tag haben, und er sollte so aussehen.

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