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Artikel von Dave Branon

Einem lieben Freund

Was der Apostel Johannes für seinen Freund Gaius im ersten Jahrhundert tat, ist im einundzwanzigsten Jahrhundert eine aussterbende Kunst: Er schrieb ihm einen Brief.

Trotzdem Hoffnung

Unter den Hunderten von Artikeln, die ich für Unser Täglich Brot geschrieben habe, bleiben einige in meinem Gedächtnis hängen. Einer dieser Artikel entstand Mitte der 90er, als ich von einer Zeit erzählte, in der unsere drei Mädchen in einem Camp oder auf Missionsreisen waren. Daher hatten der sechsjährige Steve und ich etwas Zeit für uns Männer.

Gottes großartige Schöpfung

Bei einem kürzlichen Besuch einiger unserer Enkel genossen wir, die Übertragung einer Webcam zu beobachten, die sich auf eine Adlerfamilie konzentrierte. Jeden Tag schauten wir nach der Mutter, dem Vater und dem Baby, während diese ihrer Routine in ihrem Nest hoch über dem Boden nachgingen. Jeden Tag hielten die Vogeleltern eine ständige, schützende Wacht über dem Adlerjungen und brachten Fisch aus dem nahegelegenen Fluss als Nahrung.

Ein herzliches Willkommen

„Wer will jeden umarmen?“

Zerbrochene Gemeinschaft

Der laute, klagende Schrei drang durch die dunkle Nachmittagsluft. Ich stelle mir vor, dass er den Klagelaut der Freunde und der Lieben, die sich zu Jesus Füßen versammelten hatten, übertönte. Er muss auch das Klagen der sterbenden Verbrecher zu seinen beiden Seiten übertönt haben. Und sicherlich hat er alle, die ihn gehört haben, erschreckt.

Nur eine Sekunde

Wissenschaftler sind sehr pingelig, wenn es um die Zeit geht. Am Ende des Jahres 2016 fügten die Leute im Goddard Space Flight Center in Maryland dem Jahr eine Extrasekunde hinzu. Wenn du dich also fühlst, als hätte das Jahr etwas länger als normal gedauert, liegst du damit richtig.

Eine gute Jahreszeit

Heute ist in der nördlichen Halbkugel der Erde der erste Frühlingstag. Lebt man in Australien, ist es der erste Herbsttag—der Frühlingspunkt auf der nördlichen Halbkugel und der Herbstpunkt auf der südlichen Halbkugel. Heute scheint die Sonne direkt auf den Äquator und die Stunden an Tageslicht und Nacht sind auf der ganzen Welt sehr ähnlich.

Schamlose Loyalität

Sportfans singen ihre Lobeshymnen auf ihre Teams. Sie zeigen durch das Tragen von Logos, Posts auf Facebook oder in Gesprächen mit ihren Freunden deutlich ihre Loyalität. Mein eigenes Baseball-Cap, die T-Shirts der Detroit Tiger und Unterhaltungen über sie, zeigen, dass ich auch dazugehöre.

Überall und nirgends

Eine Bekannte der Familie, die wie wir durch einen Verkehrsunfall ein Kind verloren hat, schrieb für die Lokalzeitung einen Artikel über ihre Tochter. Sie berichtete von den vielen Bildern und Erinnerungsstücken, die sie im Haus aufgestellt hatte, und schrieb dann den eindrücklichen Satz: „Sie ist überall und nirgends.“

Absolut erstaunlich!

Sie sind allesamt Sünder und ermangeln des Ruhmes (Röm. 3,23).

Ein „Ja“ der Liebe

Am 21. August 2016 postete Carissa Fotos auf Social Media von einer zerstörerischen Überschwemmung. Am nächsten Morgen fügte sie die Notiz einer Person in dem überfluteten Gebiet hinzu, mit einem Hilferuf. Fünf Stunden später riefen sie und ihr Mann, Bobby, dazu auf, dass andere sie auf ihrer Reise von 1600 km begleiten sollen, um zu helfen. Weniger als vierundzwanzig Stunden später waren 13 Menschen auf dem Weg, denen zu dienen, deren Häuser schwer beschädigt worden waren.

Atemberaubende Herrlichkeit

Auf einer Reise nach Europa macht es Freude, die prachtvollen Kathedralen zu besuchen, die die Landschaft schmücken. Sie sind atemberaubend schön, wie sie sich zum Himmel emporstrecken. Die Architektur, Kunst und Symbolik, die in diesen faszinierenden Gebäuden zu finden sind, bieten uns eine fesselnde Erfahrung des Staunens und der Pracht.

Weihnachtstraditionen

Die in Amerika in der Weihnachtszeit so beliebten „Candy Canes“, die rot-weiß gestreiften Zuckerstangen, wurden—so die Überlieferung—das erste Mal in Köln hergestellt. „Danke schön.“ Ein „Gracias“ nach Mexiko in die Heimat der Weihnachtssterne. Und „Cheers“ nach England für den Mistelzweig.

Ernte und Dank

Vor mehreren tausend Jahren sprach Gott direkt zu Mose und ordnete ein Fest an, das sein Volk feiern sollte. In 2.Mose 23,16 lesen wir, dass Gott sagte: „Dreimal im Jahr sollt ihr mir ein Fest feiern . . . Das Fest der Ernte, der Erstlinge deiner Früchte, die du auf dem Felde gesät hast.“

Berühmtes Lächeln

Nachdem ich mit meiner Frau den Louvre in Paris besucht hatte, telefonierte ich mit unserer elf Jahre alten Enkelin Addie. Als ich erzählte, dass wir die Mona Lisa, das berühmte Gemälde von Da Vinci, gesehen hatten, fragte sie: „Und? Lächelt sie?“