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Artikel von Dave Branon

Überall und nirgends

Eine Bekannte der Familie, die wie wir durch einen Verkehrsunfall ein Kind verloren hat, schrieb für die Lokalzeitung einen Artikel über ihre Tochter. Sie berichtete von den vielen Bildern und Erinnerungsstücken, die sie im Haus aufgestellt hatte, und schrieb dann den eindrücklichen Satz: „Sie ist überall und nirgends.“

Absolut erstaunlich!

Sie sind allesamt Sünder und ermangeln des Ruhmes (Röm. 3,23).

Ein „Ja“ der Liebe

Am 21. August 2016 postete Carissa Fotos auf Social Media von einer zerstörerischen Überschwemmung. Am nächsten Morgen fügte sie die Notiz einer Person in dem überfluteten Gebiet hinzu, mit einem Hilferuf. Fünf Stunden später riefen sie und ihr Mann, Bobby, dazu auf, dass andere sie auf ihrer Reise von 1600 km begleiten sollen, um zu helfen. Weniger als vierundzwanzig Stunden später waren 13 Menschen auf dem Weg, denen zu dienen, deren Häuser schwer beschädigt worden waren.

Atemberaubende Herrlichkeit

Auf einer Reise nach Europa macht es Freude, die prachtvollen Kathedralen zu besuchen, die die Landschaft schmücken. Sie sind atemberaubend schön, wie sie sich zum Himmel emporstrecken. Die Architektur, Kunst und Symbolik, die in diesen faszinierenden Gebäuden zu finden sind, bieten uns eine fesselnde Erfahrung des Staunens und der Pracht.

Weihnachtstraditionen

Die in Amerika in der Weihnachtszeit so beliebten „Candy Canes“, die rot-weiß gestreiften Zuckerstangen, wurden—so die Überlieferung—das erste Mal in Köln hergestellt. „Danke schön.“ Ein „Gracias“ nach Mexiko in die Heimat der Weihnachtssterne. Und „Cheers“ nach England für den Mistelzweig.

Ernte und Dank

Vor mehreren tausend Jahren sprach Gott direkt zu Mose und ordnete ein Fest an, das sein Volk feiern sollte. In 2.Mose 23,16 lesen wir, dass Gott sagte: „Dreimal im Jahr sollt ihr mir ein Fest feiern . . . Das Fest der Ernte, der Erstlinge deiner Früchte, die du auf dem Felde gesät hast.“

Berühmtes Lächeln

Nachdem ich mit meiner Frau den Louvre in Paris besucht hatte, telefonierte ich mit unserer elf Jahre alten Enkelin Addie. Als ich erzählte, dass wir die Mona Lisa, das berühmte Gemälde von Da Vinci, gesehen hatten, fragte sie: „Und? Lächelt sie?“

Ruths Geschichte

Ruth kann ihre Geschichte nicht ohne Tränen erzählen. Ruth ist schon Mitte achtzig und kommt nicht mehr viel raus. Auch im Gemeindeleben spielt sie keine große Rolle. Sie ist darauf angewiesen, dass andere sie holen, und weil sie allein lebt, hat sie kein großes Umfeld.

Zimmer 5020

Das Krankenzimmer von Jay Bufton war ein besonderer Anziehungspunkt.

Neu von innen und außen

Vor ein paar Jahren machte ein Verlag einmal einen riesigen Fehler. Ein Buch war bereits einige Jahre auf dem Markt und es war Zeit für eine Neuauflage. Der Autor schrieb einiges um, damit der Inhalt wieder aktuell war. Aber als die revidierte Fassung erschien, gab es ein Problem. Der Verlag hatte dem Buch zwar ein schönes neues Cover verpasst, aber den alten Text gedruckt.

Die Interessen der anderen

Mein Freund Jamie arbeitet für eine große internationale Firma. Ganz am Anfang kam einmal ein Mann an seinen Schreibtisch, begann eine Unterhaltung und fragte Jamie, was er hier mache. Jamie erzählte ihm von seiner Arbeit und fragte den Mann nach seinem Namen. „Rich“, erwiderte der andere.

Ein „neuer Mensch“

Eine Gruppe von Teenagern besuchte ein Altenheim auf Jamaika. Dabei fiel ihnen ein einsamer Mann am Ende des Zimmers auf. Er schien kaum mehr zu haben als das Bett, auf dem er lag—und das er nicht mehr verlassen konnte.

Ich habe Angst

„Ich habe Angst.“ Das postete ein Teenager ihren Freunden auf Facebook. Sie sollte für einige Untersuchungen in ein Krankenhaus drei Stunden von Zuhause weg, wo die Ärzte herausfinden wollten, was mit ihrer Gesundheit los war.

Zum Dienst bestimmt

In unserer Gemeinde sollte eine Gruppe neuer Leiter eingesetzt werden. Um ihre Rolle als dienende Leiter zu veranschaulichen, nahmen die Gemeindeältesten an einer Fußwaschung teil. Jeder der Leiter—der Pfarrer eingeschlossen—wusch einem anderen die Füße. Die Gemeinde sah ihnen zu.

Doppelgänger

Man sagt, wir alle hätten ihn—einen Doppelgänger, einen Menschen, der nicht mit uns verwandt ist, uns aber sehr ähnlich sieht.