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Artikel von Remi Oyedele

Brennende Eitelkeit

Im Februar 1497 zündete ein Mönch namens Girolama Savonarola ein Feuer an. Zuvor hatten er und seine Nachfolger etliche Monate lang Gegenstände gesammelt, von denen sie glaubten, dass sie Menschen dazu verführen könnten, zu sündigen oder ihre religiösen Aufgaben zu vernachlässigen. Unter diesen Gegenständen befanden sich Kunstwerke, Kosmetik, Instrumente und Kleider. An diesem Tag wurden tausende von Prestigeartikeln auf einem öffentlichen Platz in Florenz, Italien zusammengelegt und in Brand gesteckt. Dieses Ereignis erhielt den Namen „Fegefeuer der Eitelkeiten“.

Der Gott aller Menschen

Der damalige Leadsänger Peter Furler von Newsboys beschreibt die Aufführung des Loblieds „He Reigns“. Das Lied malt ein lebhaftes Bild von Gläubigen aus allen Stämmen und Nationen, die sich versammeln, um Gott einmütig anzubeten. Furler bemerkt, dass er immer den Heiligen Geist inmitten der Gläubigen spürte, wenn sie dieses Lied sangen.

Göttlicher Ausweg

Im Agatha-Christie-Krimi Auf doppelter Spur begehen die Protagonisten eine Reihe von Morden. Eigentlich hatten sie nur ein einziges Opfer im Auge, doch um die Tat zu verschleiern, müssen weitere daran glauben. Von Ermittler Hercule Poirot zur Rede gestellt, bekennt einer der Verschwörer: „Eigentlich sollte es nur einen Mord geben.“

Von Heiligen und Sündern

Ehe sie in der Wüste lebte und damit den Fußspuren von Johannes dem Täufer folgte, verbrachte Maria von Ägypten (ca. 344-421 n. Chr.) ihre Jugend, indem sie gesetzeswidrigen Vergnügungen nachjagte und Männer verführte. Am Höhepunkt ihrer schäbigen Karriere, reiste sie nach Jerusalem, um Pilger zu korrumpieren. Stattdessen erlebte sie eine tiefe Überführung von ihren Sünden und lebte anschließend ein Leben der Buße und Einsamkeit in der Wildnis. Marias radikale Verwandlung zeigt das Ausmaß von Gottes Gnade und der wiederherstellenden Macht des Kreuzes.

Das Lied der Schöpfung

Durch akustische Astronomie können Wissenschaftler die Laute des Weltalls hören und den Puls beobachten. Sie fanden heraus, dass die Sterne nicht in der Stille den mysteriösen Nachthimmel umkreisen, sondern Musik erschaffen. Wie die Laute von Buckelwalen existiert die Resonanz von Sternen auf Wellenlängen oder Frequenzen, die vom menschlichen Ohr nicht gehört werden. Aber die Musik der Sterne, der Wale oder anderen Kreaturen verbinden sich, um eine Symphonie zu schaffen, die die Größe Gottes verkündet.

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