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Artikel von Arthur Jackson

Der Triumph des Glaubens

Bei einer Routineuntersuchung des kleinen vierjährigen Calvin wurden einige unerwartete Flecken an seinem Körper entdeckt. Ihm wurden daraufhin einige Spritzen verabreicht, und die Einstichstelle wurde mit einem Verband abgedeckt. Als es zu Hause an der Zeit war, den kleinen Klebeverband zu entfernen, wimmerte Calvin vor Angst. Um seinen Sohn zu trösten, sagte sein Vater: „Calvin, du weißt, dass ich dir nie etwas antun würde.“ Sein Vater wollte, dass sein Sohn ihm mehr vertraute, als dass er sich vor dem Entfernen des Verbandes fürchtete.

Gott ist mein Helfer

Mein Freund Raleigh sprintet auf seinen 85. Geburtstag zu! Seit meinem ersten Gespräch mit ihm vor mehr als 35 Jahren war er eine Quelle der Inspiration. Als er mir kürzlich erzählte, dass er seit seiner Pensionierung ein Buchmanuskript fertiggestellt und eine neue Service-Initiative ins Leben gerufen hat, war ich fasziniert, aber nicht überrascht.

Gutes für Gott tun

Obwohl er normalerweise kein Geld bei sich trug, spürte Patrick, dass Gott ihn dazu führte, einen Fünf-Pfund-Schein in seine Tasche zu stecken, bevor er das Haus verließ. Während der Mittagspause in der Schule, in der er arbeitete, verstand er, wie Gott ihn darauf vorbereitet hatte, einer dringenden Not zu begegnen. Inmitten des Trubels in der Mittagspause hörte er diese Worte: „Scotty [ein bedürftiges Kind] braucht 5 Pfund, um sein Schulessen für den Rest der Woche zu bezahlen.“

Bereit für Gottes Wiederherstellung

Die Bilder, die ein Freund über das Handy schickte, waren atemberaubend! Die Fotos eines Überraschungsgeschenks für seine Frau zeigten einen restaurierten Ford Mustang aus dem Jahr 1965: ein strahlend dunkelblaues Äußeres, glänzende Chromfelgen, ein neu gepolstertes schwarzes Interieur und ein Motor, der zu den anderen Upgrades passte. Es gab auch „Vorher“-Bilder desselben Fahrzeugs: eine triste, abgenutzte, unscheinbare gelbe Version. Obwohl es schwer vorstellbar ist, ist es wahrscheinlich, dass das Fahrzeug, als es vom Fließband rollte, auch ein Blickfang war. Aber der Zahn der Zeit, der Verschleiß und andere Faktoren haben es reif für eine Restaurierung gemacht.

Erzähl von Gottes Güte

Die „Zeugniszeit“ war der Teil unseres Gottesdienstes, in dem Menschen erzählten, wie Gott in ihrem Leben gewirkt hatte. Schwester Langford, wie sie von anderen in unserer Gemeindefamilie genannt wurde, war bekannt dafür, dass sie viel Lob in ihre Zeugnisse einbaute. Wenn sie ihre persönliche Bekehrungsgeschichte erzählte, konnte man davon ausgehen, dass sie einen großen Teil des Gottesdienstes in Anspruch nahm. Ihr Herz sprudelte über vor Lob für Gott, der ihr Leben gnädig verändert hatte!

Eine Tür für alles

Die Abläufe in dem Restaurant in der Nachbarschaft meiner Kindheit entsprachen der sozialen und rassischen Dynamik in den späten 1950er und frühen 1960er Jahren. Die Küchenhilfen – Mary, die Köchin und Tellerwäscher wie ich – waren schwarz, aber die Gäste im Restaurant waren weiß. Schwarze Kunden konnten zwar Essen bestellen, aber sie mussten es am Hintereingang abholen. Diese Politik verstärkte die Ungleichbehandlung von Schwarzen in jener Zeit. Obwohl wir seither einen langen Weg zurückgelegt haben, können wir uns immer noch weiterentwickeln, wenn es darum geht, wie wir als Menschen, die nach dem Ebenbild Gottes geschaffen wurden, miteinander umgehen.

Gedemütigt, aber hoffnungsvoll

Auf Einladung des Pastors am Ende des Gottesdienstes ging Latrice nach vorne. Als sie eingeladen wurde, die Gemeinde zu begrüßen, war niemand auf die gewichtigen und wunderbaren Worte vorbereitet, die sie sprach. Sie war gezwungen gewesen, umzuziehen, nachdem verheerende Tornados sieben ihrer Familienmitglieder das Leben gekostet hatten. „Ich kann immer noch lächeln, weil Gott mit mir ist“, verkümdete sie. Obwohl sie von der Prüfung zermürbt wurde, war ihr Zeugnis eine starke Ermutigung für alle, die selbst vor Herausforderungen standen.

Wasch mich!

„Wasch mich!“ Diese Worte standen zwar nicht auf meinem Fahrzeug, aber es wäre möglich gewesen. Also ging ich in die Waschanlage, genau wie andere Autofahrer, die sich von den schmutzigen Überresten der gesalzenen Straßen nach dem letzten Schneefall befreien wollten. Die Schlangen waren lang und der Service war langsam. Aber das Warten hat sich gelohnt. Ich kam mit einem sauberen Fahrzeug zurück und als Entschädigung für die Verspätung war die Autowäsche kostenlos!

Probleme und Triumphe

Jimmy hatte sich von den sozialen Unruhen, den Gefahren und dem Unbehagen nicht davon abhalten lassen, in eines der ärmsten Länder der Welt zu reisen, um Ehepaare im Dienst zu ermutigen. Der ständige Strom von Textnachrichten an das Gebetsteam zu Hause verriet, welchen Herausforderungen er begegnete. „Okay, Leute, aktiviert die Gebetsleitung. Wir haben in den letzten zwei Stunden zehn Meilen zurückgelegt … Das Auto hat sich ständig überhitzt.“ Aufgrund von Transportproblemen kam er erst kurz vor Mitternacht an, um denjenigen zu predigen, die fünf Stunden lang gewartet hatten. Später erhielten wir eine Nachricht mit einem anderen Ton. „Erstaunlich, was für eine schöne Zeit der Gemeinschaft … Etwa ein Dutzend Leute kamen zum Gebet nach vorne. Es war ein kraftvoller Abend!“

Aufstehen für Jesus

Im Jahr 155 n. Chr. wurde der frühe Kirchenvater Polykarp wegen seines Glaubens an Christus mit dem Tod durch das Feuer bedroht. Er antwortete: „86 Jahre lang bin ich sein Diener gewesen, und er hat mir kein Unrecht getan. Wie kann ich jetzt meinen König lästern, der mich gerettet hat?“ Polykarps Antwort kann uns ermutigen, wenn wir wegen unseres Glaubens an Jesus, unseren König, vor einer schweren Prüfung stehen.

Müdes Zelt

„Das Zelt ist müde!“ Das waren die Worte meines Freundes Paul, der Pastor einer Kirche in Nairobi, Kenia, ist. Seit 2015 feiert die Gemeinde ihre Gottesdienste in einer zeltartigen Struktur. Jetzt schreibt Paul: „Unser Zelt ist abgenutzt und leckt, wenn es regnet.“

Zu Jesus laufen

Auf einer Reise nach Paris besuchten Ben und seine Freunde eines der berühmten Museen der Stadt. Obwohl Ben kein Kunststudent war, staunte er nicht schlecht, als er das Gemälde mit dem Titel Die Jünger Johannes und Petrus, am Morgen nach der Auferstehung zum Grab laufend von Eugène Burnand betrachtete. Ohne Worte sprechen die Gesichter und die Hände von Petrus und Johannes Bände und laden den Betrachter dazu ein, sich in ihre Lage zu versetzen und ihre adrenalingeladenen Gefühle zu teilen.

Wenn es hart auf hart kommt

Vor vielen Jahren erzählte mir eine Freundin, wie unsicher sie war, als sie versuchte, in einem fremden Land eine große Straßenkreuzung mit mehreren Wegen und Ampeln zu überqueren. „Ich hatte so etwas noch nie gesehen; die Regeln, die man mir für das Überqueren der Straße beigebracht hatte, schienen unwirksam zu sein. Ich war so verängstigt, dass ich mich an die Ecke stellte, auf den Bus wartete und den Busfahrer fragte, ob er mich auf die andere Straßenseite fahren dürfe. Es dauerte lange, bis ich lernte, mich an dieser Kreuzung zurechtzufinden, sowohl als Fußgängerin als auch später als Autofahrerin.“

Barmherzigkeit für dich und mich

Eine der Folgen der Covid-19-Pandemie war das Warten im Hafen von Kreuzfahrtschiffen aufgrund der Quarantäne der Passagiere. Ein Artikel, den ich las, enthielt Interviews mit einigen der Touristen. Ein Passagier scherzte darüber, dass die Quarantäne mehr Gelegenheiten für Gespräche biete und dass seine Ehefrau – die ein ausgezeichnetes Gedächtnis besäße – in der Lage sei, jede Verfehlung, die er je begangen habe, zu erwähnen, und er spürte, dass sie noch nicht fertig war!

Glückliche Umkehr

Sein Spitzname „Schrotti“, der damals in großen Buchstaben voller Stolz auf seinem Auto prangte, war Programm. Der Spitzname passte zu dem Spieler, Ehebrecher und Betrüger. Er schien alles „kaputtzumachen“, immer bankrott und weit weg von Gott. All das änderte sich jedoch eines Abends, als er in einem Hotelzimmer von Gottes Geist überführt wurde. Er sagte zu seiner Frau: „Ich glaube, ich werde gerettet!“ An diesem Abend bekannte er seine Sünden, von denen er dachte, dass er sie mit ins Grab nehmen würde, und kam zu Jesus, um Vergebung zu erlangen. In den nächsten dreißig Jahren lebte und diente der Mann, der nicht glaubte vierzig Jahre alt zu werden, Gott als ein veränderter Gläubiger an Jesus.