Monat: Dezember 2021

Ein fröhlicher Geber

Nikolaus, der im dritten Jahrhundert geboren wurde, hatte keine Ahnung, dass er Jahrhunderte nach seinem Tod als Weihnachtsmann bekannt sein würde. Er war einfach nur ein Mann, der Gott liebte und sich aufrichtig um die Menschen kümmerte und der dafür bekannt war, fröhlich von seinem eigenen Besitz zu geben und gute Taten zu vollbringen. Es wird erzählt, dass Nikolaus, nachdem er von einer Familie erfahren hatte, die in großer finanzieller Not war, nachts in deren Haus kam und einen Sack Gold durch ein offenes Fenster warf, der in einem Schuh oder Strumpf landete, der am warmen Kamin stand.

Illustration der Bibel

Die dekorativen blauen und weißen Keramikfliesen, die häufig in niederländischen Haushalten zu finden sind, wurden ursprünglich in der Stadt Delft hergestellt. Sie zeigen oft bekannte Szenen aus der niederländischen Kultur: schöne Landschaften, die allgegenwärtigen Windmühlen und Menschen bei der Arbeit und beim Spielen.

Generation Now

„Trau keinem über 30!“, sagte der junge Umweltschützer Jack Weinberg 1964. Dieser Kommentar stereotypisierte eine ganze Generation – Weinberg bedauerte das später. Rückblickend sagte er: „Etwas, das ich aus dem Stegreif gesagt habe, wurde völlig verzerrt und missverstanden.“

Wahre Identität

Als meine Freundin die Bilder durchging, die ich von ihr gemacht hatte, wies sie auf die Körperstellen hin, die sie als unvollkommen ansah. Ich bat sie, genauer hinzusehen. „Ich sehe eine wunderschöne und geliebte Tochter des allmächtigen Königs der Könige“, sagte ich. „Ich sehe eine mitfühlendes Kind Gottes, dessen aufrichtige Freundlichkeit, Großzügigkeit und Treue in so vielen Leben einen Unterschied gemacht haben.“ Als ich die Tränen sah, die ihre Wangen herunterliefen, ergänzte ich, „Ich denke, du brauchst ein Diadem!“ Am späteren Nachmittag suchten wir die perfekte Krone für meine Freundin aus, damit sie niemals mehr ihre wahre Identität vergessen würde.

Die Vielfalt feiern

Bei der Abschlussfeier 2019 an einer Universität bereiteten sich 608 Studenten darauf vor, ihren Abschluss zu erhalten. Der Rektor begann damit, dass er die Studenten bat, aufzustehen, wenn er den Namen des Landes vorlas, in dem sie geboren wurden: Afghanistan, Bolivien, Bosnien … Der Rektor fuhr fort, bis er 60 Länder genannt hatte und alle Schüler gemeinsam standen und jubelten. 60 Länder und eine Universität.

Wir brauchen unsere Gemeinde

Ich wuchs als ältester Sohn eines Predigers auf. Jeden Sonntag gab es die klare Erwartung an mich: Ich sollte in der Kirche sein. Mögliche Ausnahmen? Vielleicht, wenn ich Fieber hatte. Aber die Wahrheit ist, dass ich total gerne ging, selbst dann, wenn ich krank war. Aber die Welt hat sich verändert und die Zahlen der regelmäßigen Kirchenteilnehmer sind nicht mehr das, was sie einst waren. Sofort stellt sich die Frage nach dem Warum. Es gibt viele verschiedene Antworten. Die Autorin Kathleen Norris zitiert an dieser Stelle einen Pastor, der auf die Frage „Warum gehen wir zur Gemeinde?“ antwortete: „Wir gehen wegen der anderen Menschen zur Gemeinde. Denn vielleicht ist jemand da, der dich dort braucht“.

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